Britney Spears: Sängerin zeigt fast zu viel - Fan fragt nach Hilfe
Britney Spears hat sich in einem neuen Instagram-Video wieder freizügig gezeigt. Beinahe wäre sie ein paar Zentimeter abgerutscht und hätte zu viel gezeigt. Was bedeuten die neuen Aufnahmen?
Von news.de Redakteurin Sabrina Böhme - Uhr
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- Britney Spears zeigt in neuem Instagram-Video fast zu viel
- Popikone nutzt Clip für Kritik an ihrer Vormundschaft
- Fan fordert Hilfe für die Sängerin
Mit ihren Bühnenshows hat Britney Spears jahrelang Fans begeistert, heute sorgen ihre privaten Auftritte eher für sorgenvolle Reaktionen in den sozialen Medien. So auch bei ihrem neuesten Instagram-Video. Darin zeigt die Popprinzessin fast zu viel.
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Britney Spears mit wenig Stoff am Körper - Popikone zeigt in neuem Instagram-Clip fast zu viel
In dem Clip verwandelte Britney ihr Badezimmer zur Bühne, oder vielleicht doch eher in einen Laufsteg. Ihre legendären Tanzeinlagen führt die "Toxic“-Interpretin nicht vor, dafür ihre Unterwäsche. Dieses Mal inszeniert sie sich in halbtransparenter Spitze. Mit schnellen Schritten schreitet sie in ihren schwarzen Lederstiefeln zur Kamera, wo sie kurz anhält, ein leichtes Lächeln versucht und das winzige Stück Stoff, das ihre Kehrsete nur dürftig bedeckt, leicht nach unten zieht. Dabei geht sie fast zu weit und zeigt in dem ohnehin schon sehr dünnen Teil etwas, was die Öffentlichkeit besser nicht sehen sollte. Danach dreht sie sich und zeigt die Spitzenapplikation, die ihre Kehrseite ziert.
Abrechnung mit Vater Jamie Spears? Britney "war nicht verrückt"
Was sie mit den Aufnahmen bezweckt, lässt sie offen. Eine Beschreibung fehlt (Stand: 12. Oktober). Zuvor soll der Beitrag noch einen Text gehabt haben, berichten mehre Boulevardmedien wie "Page Six". Darin kritisiert sie die Leute, die ihr jahrelang die Freiheit nahmen, darunter auch ihr Vater Jamie Spears, der bis 2021 ihr Vormund war. Seinen Namen nennt sie zwar nicht, aber das Portal sieht es als scharfe Kritik an ihm. "Man sagt, die Verrückten sind meistens die Besten ... Ich gebe es zu, ich war nicht verrückt, ich war früher buchstäblich total durchgedreht, aber das Ironische daran ist, dass es eine Art Wahnsinn und einen ständigen Rausch gab, einfach nur still zu sitzen – so, wie mein Herz früher schlug", schrieb sie. Dann bezeichnet sich als "verbittert". Danach beklagte sie, dass sie 15 Jahre aufgrund ihres Jobs keine Freundin treffen konnte. "Und erst vor fünf Jahren konnte ich meinen ersten Ein-Dollar-Schein in den Händen halten ... Und die Leute lehnen sich zurück und sagen ganz ehrlich, ich sei die Verrückte ... Herrgott noch mal ...", so Britney.
Vielleicht sind dieses und andere Videos ihre Art, sich weiter zu befreien. In den Clips muss sie keine Regeln befolgen und kann sich entfalten. Das fasst ein Kommentar auf der Plattform X gut zusammen: "Sie betreibt ihre eigene Therapie, um die Menschen zu blamieren, die sie in ihrem Leben missbraucht haben." Dennoch werden ihre legendären Lingerie-Clips nicht die Zweifel über ihren Zustand ausräumen. Erst im März 2026 habe sie nach einer Verfolgungsjagd mit Polizisten auf die Beamten bei ihrer Verhaftung einen verwirrten Eindruck gemacht. Immer noch fordern einige Menschen für sie Hilfe, wie ein Account auf dem Kurznachrichtendienst. Er fragt: "Kann ihr jemand helfen?"
Britney Spears bringt alten Song heraus
Dennoch kann sie, nach dem jahrelangen Martyrium, über das sie in ihren Memoiren "The Woman In Me" schreibt, endlich selbst über ihr Leben entscheiden. Das betrifft auch ihre Musik. Mehr als drei Jahre nach ihrer letzten Neuveröffentlichung hat sich Popsängerin Britney Spears mit dem Song "She'll Never Be Me" musikalisch zurückgemeldet. Das Lied wurde bereits 2001 aufgenommen und hätte eigentlich auf ihrem damaligen Album "Britney" erscheinen sollen, wie mehrere US-Medien berichteten. Den Song schrieb sie unter anderem mit ihrem Ex-Freund Justin Timberlake. Dem "People"-Magazin zufolge soll der Song ein Vorgeschmack auf die Jubiläumsversion des Albums "Britney" sein, das am 6. November herauskommen soll - 25 Jahre nach dem Erscheinen des Erfolgsalbums.
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bos/news.de/dpa
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