Bushido: Erhebliche Sorge um Tochter Aaliyah (14) - das bereitet ihm wirklich Angst
Bushido und Anna-Maria Ferchichi sprechen in ihrem gemeinsamen Podcast um die größte Sorge, wenn es um die gemeinsame Tochter Aaliyah geht. Die 14-Jährige hat ganz besondere Zukunftspläne, die Bushido am liebsten verbieten würde.
Erstellt von Ines Fedder - Uhr
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- Bushido und Anna-Maria in Sorge – Tochter Aaliyah will in den USA studieren
- Drogen und Waffen als Albtraum – Bushido würde seine Tochter gern schützen
- Studium in England statt USA? – Anna-Maria wäre deutlich beruhigter
- Diese Hoffnung haben die Ferchichis – Aaliyahs Freundinnen könnten mitentscheiden
Für Bushido (47) und seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) steht eine neue Phase der Elternschaft bevor – und die hat es in sich. Ihre 14-jährige Tochter Aaliyah geht bereits in die neunte Klasse, und plötzlich steht die Frage nach dem künftigen Studienort im Raum.
Den Anstoß gab eine E-Mail von Aaliyahs Schule, in der es um Vorbereitungen für ein mögliches Studium in den Vereinigten Staaten ging. In ihrem gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" schildert Anna-Maria den Moment: "Und jetzt müsste sich Alia zum Beispiel langsam entscheiden und auch wir uns, ob sie mal in den USA studieren möchte."
Was für manche Eltern ein Grund zur Freude wäre, löst bei den Ferchichis vor allem eines aus: erhebliche Sorgen. Für den Rapper markiert allein die Vorstellung "den nächsten Schritt ins Erwachsenwerden" – obwohl er in seiner Tochter manchmal noch das kleine Mädchen sieht.
Tragischer Promi-Todesfall bringt Anna-Maria Ferchichi ins Grübeln
Besonders Anna-Maria treibt die Drogenproblematik in den USA um. Sie fürchtet sich davor, wie leichtfertig dort Medikamente verordnet werden: "Ich hätte wirklich Angst, weil ich weiß ja auch weiß, wie leicht dir da Medikamente verschrieben werden."
Dabei hat sie einen konkreten Fall vor Augen, der die Gefahr für sie greifbar macht. Topmodel Cindy Crawfords (60) Sohn Presley Gerber (27) starb an einer Überdosis – ein Schicksal, das Anna-Maria zutiefst erschüttert. "Es war gerade wieder in den Schlagzeilen, wieder ein Kind von einer berühmten Person ist an einer Überdosis gestorben", erinnert sie sich im Podcast. Für eine Mutter, deren Tochter womöglich tausende Kilometer entfernt leben könnte, ein Albtraumszenario.
Waffen, Verbote und die Grenzen elterlicher Macht
Neben der Drogenthematik bereitet Bushido noch ein weiteres amerikanisches Problem schlaflose Nächte: die weitverbreiteten Schusswaffen. Als Urlaubsziel hätte er mit den USA kein Problem – doch seine Tochter dort auf sich allein gestellt wissen? Das ist für ihn eine völlig andere Dimension. "Ich würde unser Kind, egal ob Junge oder Mädchen, würde ich ungern, also ich, wenn ich es verbieten könnte, ich würde Nein sagen", stellt er im Podcast klar.
Gleichzeitig ist sich der 47-Jährige bewusst, dass seine elterliche Autorität zeitlich begrenzt ist. Sobald Aaliyah volljährig sei, liege die Entscheidung bei ihr. "Also du kannst halt mit 18 jetzt nicht sagen: Ne", räumt er nüchtern ein.
England statt Amerika – Bushido und Anna-Maria haben noch Hoffnung
Deutlich entspannter wäre Anna-Maria mit einem Studium in England. Der entscheidende Faktor: die Nähe. Im Notfall könnte sie kurzfristig in den Flieger steigen und nach ihrer Tochter sehen. Bei Amerika hingegen quält sie das Gefühl permanenter Unerreichbarkeit: "In Amerika hätte ich immer das Gefühl, mein Kind ist so weit weg." Allein die Zeitverschiebung könnte den Kontakt auf "zwei WhatsApp am Tag" reduzieren.
Trotz aller Bedenken will auch sie ihrer Tochter nichts kategorisch untersagen. "Ich wäre sehr beunruhigt. Aber auf der anderen Seite würde ich es denen auch gönnen", gesteht sie ein.
Eine stille Hoffnung hegen beide Eltern allerdings: Sie gehen davon aus, dass Aaliyah sich bei der Wahl des Studienorts stark an ihren Freundinnen orientieren wird. Und die tendieren derzeit offenbar eher Richtung England.
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