Stefan Mross: Kritik in neuer Raab-Show - Entertainer legt nach dem TV-Aus nach

Nach dem tränenreichen Abschied von "Immer wieder sonntags" äußerte sich Stefan Mross in Stefan Raabs RTL-Show zum SWR-Eklat. Dabei gab er sich kritisch und offenbarte, wieso er lange schwieg.

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Stefan Mross spricht beim "Großen Stefan-Fest" über das Ende von "Immer wieder sonntags". (Foto) Suche
Stefan Mross spricht beim "Großen Stefan-Fest" über das Ende von "Immer wieder sonntags". Bild: picture alliance/dpa | Silas Stein
  • Stefan Mross äußert sich in Raab-Show über das Aus bei "Immer wieder sonntags"
  • Volksmusiker reagiert scharf auf den SWR-Eklat
  • Auftritt beim "Großem Stefan-Fest" wirft bei Fans Fragen auf

Das Ende von "Immer wieder sonntags" schlug hohe Wellen. Das Aus soll Volksmusiker Stefan Mross laut einem Medienbericht sogar dazu gebracht haben, beim SWR-Abschiedsempfang nach der letzten Sendung heftige Kritik zu äußern. Nach der Abrechnung äußerte sich Stefan Mross nun bei Stefan Raabs "Großem Stefan-Fest" (RTL) mit deutlichen Worten.

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Stefan Mross legt nach Ende von "Immer wieder sonntags" bei Stefan Raab nach

Über den vermeintlichen Eklat wollte Stefan Raab mehr von dem Entertainer wissen. Von Raab auf den Konflikt mit dem Sender angesprochen, sagte Mross in dem Oktoberfest-Special direkt: "Irgendwann muss man das Maul aufmachen, ich bin ja Bayer."

Warum Stefan Mross nach dem TV-Aus monatelang schwieg

Dass die ARD-Sonntagsshow nach über drei Jahrzehnten vor dem Aus stand, war nicht neu. Bereits Ende März 2026 drang das Ende an die Öffentlichkeit. Doch Mross entschied sich bewusst dafür, seinen Unmut nicht sofort kundzutun. Beim "Großen Stefan-Fest" lieferte er die Begründung dafür: "Das geht ja öffentlich keinen was an", erklärte der Moderator seinen anfänglichen Verzicht auf öffentliche Kritik. Erst nach der letzten Sendung am 6. September schwieg er nicht mehr und ließ seinem Frust freien Lauf. Es war ein tränenreicher Abschied für den Musiker und Moderator.

"Großem Stefan-Fest" - Volksmusiker über den SWR-Eklat

Trotz seiner unmissverständlichen Worte in Richtung SWR bemühte sich Mross beim Raab-Auftritt um einen differenzierten Ton. Er wolle keinesfalls "draufhauen", stellte der Entertainer klar. Gegenüber der ARD zeigt er sich nach der jahrzehntelangen Zusammenarbeit dankbar. Inzwischen hat sich auch der SWR-Programmchef zu den Vorwürfen des Moderators geäußert und den Eklat nicht weiter befeuert.

Stefan Mross bald bei RTL? Raab-Auftritt wirft Fragen auf

Viele Fans haben sich über das Wiedersehen mit Stefan Mross im Fernsehen gefreut. Dabei erhofften sich einige unter einem neuen Instagram-Beitrag von Stefan Mross, der ihn backstage bei der Raab-Sendung zeigt, dass der Volksmusiker künftig mit "Immer wieder sonntags" auf die Bildschirme zurückkehrt. "Schade, hätte mir so gewünscht, dass es am Ende heißt: IWS geht 2027 bei RTL weiter", zeigt sich ein Follower etwas enttäuscht. Ein Fan fragt sich, ob Stefan Mross zu RTL wechselt: "Wird RTL deine neue TV-Heimat?" Stefan Mross äußerte sich zu seinen nächsten Karriereplänen nicht.

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