Donald Tump: "Wie die zugedröhnteste Version von mir!" Britischer Rockstar schießt gegen Trump
Happy-Mondays-Frontmann Shaun Ryder sorgt mit einer heftigen Attacke gegen Donald Trump für Aufsehen. Der britische Musiker vergleicht den US-Präsidenten mit der "manischsten, zugedröhntesten Version" seiner selbst und erhebt schwere Vorwürfe.
Erstellt von Anika Bube - Uhr
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- Shaun Ryder attackiert Donald Trump scharf und bezeichnet ihn unter anderem als "Idioten" und "Narren"
- Der Happy-Mondays-Sänger vergleicht Trumps Verhalten mit seiner eigenen wilden Drogen-Vergangenheit
- Ryder will die USA unter Trumps Regierung meiden – auch wegen früherer Einreiseprobleme
Verbale Breitseite gegen Donald Trump: Der Frontmann der Happy Mondays, Shaun Ryder, hat in einem Interview mit dem "Daily Star" mit dem US-Präsidenten abgerechnet. Er bezeichnete den 80-Jährigen unter anderem als "Idioten" und "Narren" und erklärte: "Er nimmt irgendetwas." Ryder, selbst für seine exzessiven Drogenjahre berüchtigt, zog einen direkten Vergleich zwischen Trumps Amtsführung und seinem eigenen Verhalten im Rausch. "Es ist, als hätte man die manischste, zugedröhnteste Version von mir als Präsident der Vereinigten Staaten", so der Musiker.
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"Die können mich mal!" Britischer Rockstar rechnet mit Donald Trump
Ryder stellte unmissverständlich klar, dass er unter Trumps Regierung keinen Fuß mehr auf amerikanischen Boden setzen werde. "Ich würde nicht im Traum daran denken, dorthin zu reisen, solange dieser Mann an der Macht ist", sagte er. Dass Ryder den USA fernbleibt, hat allerdings nicht nur politische Gründe. Der Sänger räumte ein, dass seine berüchtigte Vergangenheit ihm die Einreise ohnehin massiv erschwert. Nach einem zehnjährigen Einreiseverbot steht er nach eigenen Angaben seit etwa 2005 unter einer Art Bewährungsauflagen der US-Botschaft – mittlerweile seit rund 21 Jahren. "Ich und Bez reisen nicht mehr nach Amerika", erklärte Ryder mit Blick auf seinen langjährigen Happy-Mondays-Kompagnon. Jeder Versuch, in die Staaten zu gelangen, sei ein enormer bürokratischer Aufwand. Sein lakonisches Fazit zu dem Thema: "Also, die können mich mal." Dass die Vereinigten Staaten den für seine wilden Jahre bekannten Musiker überhaupt einreisen lassen würden, gilt ohnehin als unwahrscheinlich.
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Seine deutlichen Worte äußerte Ryder im Vorfeld des Y Not Festivals im englischen Pikehall in Derbyshire, wo die Happy Mondays am Samstag, dem 1. August, auf der Bühne stehen werden. Der Auftritt dürfte nach dieser verbalen Eskalation mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt werden.
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bua/fka/news.de/stg
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