Sarah Connor: "Wieder irgendein Vollidiot" - Sängerin erschüttert nach CSD-Terror
Deutschland steht nach der Amok-Fahrt beim Christopher Street Day in Berlin unter Schock. Sängerin Sarah Connor zeigte sich nach dem Anschlag erschüttert. Wenige Augenblicke vor dem CSD-Terror stand sie am Brandenburger Tor noch auf der Bühne.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Sarah Connor meldet sich nach CSD-Terror in Berlin zu Wort
- Sängerin stand kurz vor dem Anschlag beim Christopher Street Day auf der Bühne
- Sarah Connor bestürzt nach CSD-Terror - "wieder irgendein Vollidiot"
Dramatische Szenen beim Christopher Street Day in Berlin: Das Fest, das eigentlich für Liebe und Toleranz steht, wurde von einem tödlichen Anschlag überschattet, als ein Mann seinen Van in die Menge steuerte. Eine Frau stirbt, viele werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter, dem 21 Jahre alten Abdul B., wird derzeit gefahndet. Kanzler Friedrich Merz bezeichnete den Anschlag als "Angriff auf unsere Gesellschaft".
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Sarah Connor meldet sich nach CSD-Terror in Berlin zu Wort
Zu den Live-Acts beim diesjährigen Christopher Street Day in Berlin gehörte auch Sarah Connor. Die "Das schönste Mädchen der Welt"-Sängerin stand nur wenige Augenblicke vor dem Attentat noch am Brandenburger Tor auf der Bühne und setzte gemeinsam mit den Besuchern und Besucherinnen ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt. Nach dem CSD-Terror meldete sich die 46-Jährige bestürzt zu Wort.
Sarah Connor bedankt sich bei ihren Fans nach Auftritt beim CSD
In ihrer Instagram-Story bedankte sie sich nach ihrem Auftritt zunächst bei ihren Fans: "Vielen Dank, dass ihr mir so einen wunderschönen Auftritt bereitet habt. Für eure Liebe, für euer Dasein, für euer Sein, für euer Lautsein, für euer Buntsein. (...) Ich hab diese ganze Liebe da gefühlt und es war unfassbar schön und den Moment habe ich auf jeden Fall abgespeichert."
Sarah Connor bestürzt nach CSD-Terror - "wieder irgendein Vollidiot"
Doch dann kommt Sarah Connor auf den Terror-Anschlag zu sprechen. Ihr ist deutlich anzumerken, wie bestürzt sie ist und wie nah ihr die Ereignisse gehen. "Umso furchtbarer, dass wir dann kurz danach aus dem Backstage evakuiert wurden, weil wieder irgendein Vollidiot ausgerastet ist und diese Amokfahrt gemacht hat in Berlin. Mir fehlen die Worte. Ich finde es furchtbar." Nachdem sie den Angehörigen der Opfer ihr Beileid ausgesprochen hat, appelliert sie an ihre Fans: "Umso mehr Grund, laut zu sein und laut zu bleiben."
"Ekelhaft und sinnlos diese Tat!" - Sarah Connor verurteilt CSD-Anschlag scharf
Auf ihrem Profil meldete sich Sarah Connor am Tag nach dem CSD-Terror ebenfalls zu Wort und verurteilte den Anschlag aufs Schärfste: "Als ich das Video im Auto an euch aufgenommen habe, wussten wir noch nicht, was genau passiert war und es gab noch keine Angaben zu dem Täter. Ekelhaft und sinnlos diese Tat! Mein tiefes Mitgefühl den Opfern und Angehörigen und allen, die in unmittelbarer Nähe waren."
Jochen Schropp und Riccardo Simonetti entsetzt nach CSD-Terror
Sarah Connor ist längst nicht die einzige Prominente, die von den Ereignissen tief betroffen ist. "Ich hoffe irgendwie, wir kommen da als Community gut durch", erklärte der schwule TV-Moderator Jochen Schropp. Entertainer Riccardo Simonetti meldete sich bei Instagram ebenfalls zu Wort: "Ich bin froh, dass es den Menschen, die mir nahestehen, soweit gut geht, aber ich bin entsetzt darüber, dass Nachrichten wie diese kein Albtraum sind, sondern Realität, in der wir 2026 alle leben."
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fka/news.de/dpa
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