Andrew Mountbatten-Windsor: Ach du Fleck! Was ist mit dem Ex-Prinzen passiert?
In der Öffentlichkeit lässt sich Andrew Mountbatten-Windsor kaum noch blicken - umso besorgniserregender waren die Fotos, die nun vom tief gefallenen Ex-Prinzen in Umlauf kamen und den früheren Herzog von York stark verändert zeigen.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Ex-Prinz Andrew mit Bluterguss im Gesicht fotografiert
- Früherer Herzog von York mit augenscheinlicher Verletzung an Wange und Auge
- Palast-Insider reagiert auf Gesundheitsgerüchte: "Kein Grund zur Sorge"
Infolge seiner jahrelangen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat der frühere Prinz Andrew seinen tiefen Fall im britischen Königshaus aktiv vorangetrieben - aus der Öffentlichkeit ist der einstige Herzog von York praktisch komplett verschwunden und lebt nach seinem Rauswurf aus der Royal Lodge in Windsor nun abgeschottet auf dem Gelände des Sandringham-Anwesens in Norfolk. Ein aktuelles Foto von Andrew Mountbatten-Windsor katapultiert den in Ungnade gefallenen Bruder von König Charles III. nun jedoch zurück in die Royals-News und schürt Sorge um den 66-Jährigen.
Ex-Prinz Andrew in Sandringham untergetaucht - neues Foto schürt Sorge um Skandal-Royal
Der Grund ist auf den aktuellen Schnappschüssen deutlich zu erkennen: Am 4. Juni 2026 wurde der Ex-Prinz auf dem königlichen Anwesen in Sandringham in seinem Land Rover nahe Marsh Farm fotografiert – mit einem großflächigen Bluterguss im Gesicht. Die violette Verfärbung bedeckt seine rechte Gesichtshälfte und zieht sich deutlich sichtbar vom Auge bis zur Wange. Der frühere Herzog von York trug bei der Sichtung ein rosafarbenes Hemd sowie eine blaue Jacke.
Disgraced royal Andrew spotted with a huge bruise on his face pic.twitter.com/BQU5lnsE2R
— Molly Ploofkins (@Mollyploofkins) June 4, 2026
Woher die auffällige Verletzung stammt, bleibt unklar. Noch vor etwa zwei Wochen war der Bruder von König Charles III. ohne jegliche Blessur in der Öffentlichkeit gesehen worden. Seitdem muss sich der Bluterguss entwickelt haben.
Andrew Mountbatten-Windsor mit blauen Flecken im Gesicht - Palast-Insider gibt Entwarnung
Eine Person aus dem Umfeld des früheren Royals gab gegenüber der "Daily Mail" Entwarnung. Es habe "kein Drama" gegeben, hieß es. Weitere Details wollte die Quelle unter Berufung auf die ärztliche Schweigepflicht nicht preisgeben. Mediziner erklärten der britischen Zeitung indes, dass derartige Hämatome verschiedene Ursachen haben können. Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, entwickeln selbst bei geringfügigen Stößen mitunter solch ausgeprägte Verfärbungen. Auch ein chirurgischer Eingriff im Gesichtsbereich könnte dahinterstecken – oder ein Schlag ins Gesicht. Die Ärzte betonten jedoch ausdrücklich, dass sich im Fall von Andrew Mountbatten-Windsor keine dieser Möglichkeiten bestätigen lasse.
Ex-Herzog von York in Gefahr? Polizei nimmt vermummten Angreifer fest
Seit einem beunruhigenden Vorfall im vergangenen Monat hält sich Andrew Mountbatten-Windsor weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Auf dem Sandringham-Gelände war er mit den Corgis der verstorbenen Königin Elizabeth II. unterwegs, als plötzlich ein vermummter Mann auf ihn zustürmte.
Der Unbekannte trug eine Sturmhaube und schrie den 66-Jährigen aus einer Entfernung von etwa 50 Metern an. Ex-Prinz Andrew befand sich in Begleitung eines Leibwächters, flüchtete dennoch umgehend zu seinem Fahrzeug und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Der Zwischenfall soll den früheren Herzog merklich mitgenommen haben. Berichten zufolge war er nach der Konfrontation sichtlich aufgewühlt. Sowohl er als auch sein Personenschützer wurden anschließend von der Polizei um eine Aussage gebeten.
Polizeiliche Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor gehen weiter
Unabhängig von seinem mysteriösen Bluterguss steht Andrew Mountbatten-Windsor weiterhin im Fokus der Behörden. Im Februar war er wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt festgenommen worden. Nach elf Stunden kam er wieder frei, die Untersuchungen dauern jedoch an. Ursprünglich konzentrierten sich die Ermittlungen auf seine Tätigkeit als britischer Handelsgesandter zwischen 2001 und 2011. Inzwischen haben die Behörden den Umfang deutlich ausgeweitet. Auch seine frühere Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wird geprüft.
Der Buckingham-Palast hält sich bedeckt: "Da es eine laufende polizeiliche Untersuchung in Bezug auf Herrn Mountbatten-Windsor gibt, ist es nicht möglich, sich zu diesen Angelegenheiten zu äußern." Andrew Mountbatten-Windsor bestreitet jegliches Fehlverhalten.
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loc/news.de/stg
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