Udo Lindenberg: Rock-Legende im Krankenhaus - Musiker gibt Update zu seinem Zustand

Traurige Nachrichten für die Fans von Udo Lindenberg. Eine geplante Veranstaltung mit dem Musiker muss krankheitsbedingt kurzfristig abgesagt werden. Wie die Brost-Stiftung auf Instagram mitteilte, befindet sich die Rock-Legende im Krankenhaus. Warum er sich in Behandlung befindet, verrät er selbst auf Instagram.

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Udo Lindenberg befindet sich in krankenhäuslicher Behandlung. (Foto) Suche
Udo Lindenberg befindet sich in krankenhäuslicher Behandlung. Bild: picture alliance/dpa | Marcus Brandt
  • Udo Lindenberg krank - Rock-Legende im Krankenhaus
  • Brost-Stiftung sagt geplante Veranstaltung mit Udo Lindenberg ab
  • Fans in großer Sorge um den 80-jährigen Musiker
  • Udo Lindenberg gibt Update zu seinem Zustand

Besorgniserregende Nachrichten aus Hamburg: Udo Lindenberg liegt im Krankenhaus. Nur rund zwei Wochen nach seinem 80. Geburtstag muss sich die Rock-Legende in einer Hamburger Klinik medizinischen Untersuchungen unterziehen. Darüber berichtet aktuell unter anderem die "Bild".

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Udo Lindenberg krank - Musiker im Krankenhaus

Über die genaue Schwere der gesundheitlichen Probleme gab der Musiker selbst bei Instagram ein Update. "Udo Lindenberg hat sich am vergangenen Donnerstag für einen routinemäßigen Gesundheits-Check in ein Hamburger Krankenhaus begeben. Im Anschluss an die Feierlichkeiten zu seinem Geburtstag sowie einen kurzen Urlaub in Schottland, wurde von seinem Hausarzt bei ihm eine Gastritis festgestellt, die derzeit medizinisch behandelt wird", heißt es in einem Statement auf seinem Profil. In einer Mitteilung der Brost-Stiftung hieß es zuvor lediglich, Lindenberg befinde sich "derzeit in krankenhäuslicher Behandlung".

Brost-Stiftung sagt geplante Veranstaltung mit Udo Lindenberg ab

Aus diesem Grund wurde die für den 3. Juni geplante Veranstaltung "Udo Lindenberg & Friends" in der Bürgerhalle Gronau gestrichen. Die Brost-Stiftung als Veranstalter teilte am Freitagmittag mit: "Mit großem Bedauern müssen wir die für den 3. Juni 2026 in der Bürgerhalle Gronau geplante Veranstaltung 'Udo Lindenberg & Friends' absagen." Zeitgleich brachten die Veranstalter ihr Bedauern zum Ausdruck. Man habe sich gemeinsam mit den Fans auf einen besonderen Abend mit dem Künstler und zahlreichen Weggefährten gefreut. Die Brost-Stiftung arbeitet seit Jahren eng mit dem Musiker zusammen.

Fans in großer Sorge um den 80-jährigen Musiker

In Udo Lindenbergs Heimatstadt Gronau sollten anlässlich seines 80. Geburtstags mehrere Veranstaltungen stattfinden. Das nun abgesagte Event war als besonderer Abend mit langjährigen Begleitern des Musikers konzipiert. Die Fans des Musikers zeigten sich bei Instagram besorgt und wünschten dem 80-Jährigen gute Besserung. Doch der Rocker selbst gab sich optimistisch im Netz. Er lasse sich gerade mal wieder von den Doktoren seine "lästige Gastritis verscheuchen – die schaut ja leider ab und zu vorbei", so Lindenberg. "Und wenn ich schon mal dabei bin, kriegt der ganze Body gleich seinen Check-up. Mach ich sowieso jedes Jahr mal. Kann ich nur jedem empfehlen, wenn man in ein gewisses Alter kommt. Der Laden soll ja schließlich noch ein bisschen durchhalten. Mindestens bis 100!"

Noch kurz vor seinem runden Jubiläum hatte sich der Sänger fit gezeigt. Gemeinsam mit seiner Partnerin Tine Acke (49) unternahm er eine Reise nach Schottland. Die Fotografin veröffentlichte von diesem Trip mehrere gemeinsame Aufnahmen in den sozialen Medien.

Kleiner Trost für Udo-Lindenberg-Fans: Sonderausstellung findet trotzdem statt

Immerhin gab es auch eine erfreuliche Nachricht für Lindenberg-Fans: Die geplante Sonderausstellung im rock'n'popmuseum in Gronau wird nicht abgesagt. Unter dem Titel "Udo L. wohnt im Hotel – Exklusive Einblicke in meine Panikzentrale" können Besucher vom 4. Juni bis zum 31. Dezember 2026 einen besonderen Einblick erhalten. Die Ausstellung zeigt eine Nachbildung von Udo Lindenbergs berühmtem Zimmer im Hamburger Hotel Atlantic. Originalstücke und interaktive Elemente sollen die legendäre "Panikzentrale" des Musikers erlebbar machen. Die Brost-Stiftung bestätigte: "Die Sonderausstellung ist von der Absage nicht betroffen."

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