Brigitte Macron: Insider enthüllt Eifersuchts-Eklat - eine Handynachricht ließ sie explodieren

Die Nachricht einer Schauspielerin auf Emmanuel Macrons Handy ließ seine Frau angeblich explodieren. Ein Enthüllungsbuch will zeigen, wie Brigitte Macrons Eifersucht und Kontrollbedürfnis nicht nur ihre Ehe prägen, sondern auch Personalentscheidungen im Élysée-Palast.

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Ein Enthüllungsbuch eröffnet pikante Details über Brigitte Macron. (Foto) Suche
Ein Enthüllungsbuch eröffnet pikante Details über Brigitte Macron. Bild: picture alliance/dpa/Le Pictorium via ZUMA Press | Julien Mattia
  • Brigitte Macron: Enthüllungsbuch offenbart pikante Details
  • Macron-Komplimente für eine Schauspielerin - Brigitte fühlte sich "ausgelöscht"
  • Brigitte Macrons Unsicherheit kann "vulkanische Ausmaße" annehmen
  • Brigitte Macron will angeblich strikte Kontrolle über Mitarbeiterinnen

Vor knapp einem Jahr sorgte ein skandalöser Moment für weltweites Aufsehen: Die französische First Lady Brigitte Macron verpasste ihrem Ehemann Emmanuel Macron eine Ohrfeige, als beide sich darauf vorbereiteten, das Präsidentenflugzeug nach der Landung in Vietnam zu verlassen. Der wahre Auslöser dieses Vorfalls blieb lange Zeit im Dunkeln.

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Brigitte Macron: Enthüllungsbuch offenbart pikante Details

Nun liefert eine gerade erschienene Biografie des Ehepaars angeblich die Erklärung. Das Buch trägt den Titel "Un Couple (Presque) Parfait" zu Deutsch: "Ein (fast) perfektes Paar". Verfasst hat es Florian Tardif, ein junger politischer Korrespondent des Magazins "Paris Match".

Nachrichtenkameras hielten die Szene fest - der Schlag und die schockierte Reaktion des Präsidenten, der zurücktaumelte, verbreiteten sich viral. Was zunächst wie ein rätselhafter Zwischenfall wirkte, entpuppt sich angeblich als Ausdruck tiefer ehelicher Spannungen im Herzen der französischen Macht.

  • Die 73-jährige Präsidentengattin hatte angeblich kurz zuvor eine Videonachricht auf dem Mobiltelefon ihres 25 Jahre jüngeren Mannes entdeckt. Die Absenderin: eine iranische Schauspielerin. Von Zorn überwältigt, habe Brigitte Macron zugeschlagen, heißt es in dem Buch.

Die Reaktion des Élysée-Palasts sprach Bände. Zunächst behaupteten Regierungsvertreter, das Videomaterial sei manipuliert. Später räumten sie die Echtheit ein, erklärten den Zwischenfall als harmlose "Neckerei" nach einem 16-stündigen Flug. Präsident Macron selbst spielte das Ereignis herunter und sprach von "Gezänk, oder eher Scherzen" mit seiner Ehefrau. Doch war dem gar nicht so? Das bleibt unklar.

Macron-Komplimente für eine Schauspielerin - Brigitte fühlte sich "ausgelöscht"

Laut Biograf Tardif unterhielt der französische Präsident eine platonische, aber herzliche Beziehung zu der Schauspielerin. Ein Journalist soll die beiden einander vorgestellt haben. Macron verschickte angeblich Textnachrichten an die im Exil lebende Künstlerin. Für Brigitte Macron war weniger der konkrete Inhalt der Nachricht verletzend, sondern vielmehr deren Implikationen, schreibt Tardif.

  • Es sei "eine Tür, die einen Spalt weit in eine Welt aufging, von der sie glaubte, sie zu kontrollieren".
  • Eine enge Vertraute der First Lady berichtete: "Sie fühlte sich ausgelöscht. Und das durch eine viel jüngere Frau."

Brigitte Macrons Unsicherheit kann "vulkanische Ausmaße" annehmen

Bei einem privaten Mittagessen im vergangenen Jahr habe Brigitte Macron gegenüber Freunden ihre tiefsten Befürchtungen offenbart, heißt es weiter.

  • "Ich habe Angst. Angst davor, dass ich all dies getan habe, nur damit er mich verlässt", soll sie damals gestanden haben.

Biograf Tardif beschreibt Brigitte Macron als besitzergreifende Persönlichkeit, deren Unsicherheiten "vulkanische Ausmaße" annehmen können.

  • Diese explosive Mischung aus Verlustangst und Kontrollbedürfnis sollen seinen Erkenntnissen zufolge ihr Leben an der Spitze des französischen Staates prägen.

Brigitte Macron will angeblich strikte Kontrolle über Mitarbeiterinnen

Brigitte Macrons Eifersucht manifestiere sich auch in ihrer Einflussnahme auf Personalentscheidungen. Die First Lady verlangte regelmäßig, Fotografien von Frauen einzusehen, die sich um Positionen im Élysée bewarben, heißt es in dem Enthüllungsbuch recht spekulativ. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Angeblich sei ihr Ausruf "Zeig sie mir!" zu einem gefürchteten Signal unter Mitarbeitern geworden.

Bewerberinnen, die sie als zu attraktiv empfand oder die ihr suspekt erschienen, seien kategorisch abgelehnt worden, berichtet Tardif. Die Präsidentengattin wisse, dass Frauen Raubtiere seien, schreibt der Biograf. Darum umgebe sich ihr Mann überwiegend mit Männern.

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