ESC in Wien: Terrorwarnstufe erhöht - FBI im Einsatz beim Eurovision Song Contest

Der ESC in Wien startet unter hohen Sicherheitsvorkehrungen. Neben verstärkter Polizeipräsenz ist auch das FBI im Einsatz. Die Behörden reagieren damit auf die angespannte globale Lage.

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ESC in Wien: Sicherheitsmaßnahmen massiv verstärkt (Foto) Suche
ESC in Wien: Sicherheitsmaßnahmen massiv verstärkt Bild: picture alliance/dpa/APA | Georg Hochmuth
  • FBI unterstützt österreichische Behörden beim ESC
  • Hohe Terrorwarnstufe sorgt für verschärfte Sicherheitsmaßnahmen
  • Strenge Kontrollen und Drohnenverbot rund um Veranstaltungsorte

Zum Start des Eurovision Song Contest in Wien stehen nicht nur die Künstler im Fokus, sondern auch ein umfangreiches Sicherheitskonzept. Die Behörden reagieren damit auf die angespannte internationale Lage.

Unterstützung aus den USA

Erstmals wird laut "Bild" auch das FBI eingebunden. Eine Spezialeinheit unterstützt die österreichischen Behörden, vor allem bei der Abwehr möglicher Cyberangriffe. Die Zusammenarbeit läuft während der ESC-Woche rund um die Uhr.

Hohe Alarmstufe und strenge Kontrollen

In Österreich gilt weiterhin eine erhöhte Terrorwarnstufe. Konkrete Hinweise auf Anschläge gibt es zwar nicht, dennoch wird das Event als potenziell gefährdet eingestuft. Rund um die Veranstaltungsorte gelten deshalb strenge Sicherheitsregeln. Zusätzliche Polizeikräfte sind im Einsatz, Besucher müssen umfassende Kontrollen durchlaufen. Auch Drohnen sind im Umfeld verboten.

Stadthalle besonders gesichert

Die Wiener Stadthalle wurde im Vorfeld intensiv überprüft und ist nur noch für akkreditierte Personen zugänglich. Tausende Menschen wurden bereits kontrolliert, um die Sicherheit während des Großevents zu gewährleisten.

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