Mette-Marit von Norwegen: "Das ist mir unangenehm..." Kronprinzessin ließ Jeffrey Epstein abblitzen
Nachdem Einzelheiten über ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein enthüllt wurden, trat Mette-Marit von Norwegen die Flucht nach vorn an und packte in einem TV-Interview aus. Zu pikanten Details hüllte sich die Kronprinzessin jedoch in Schweigen - nun fliegt das Geheimnis auf.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Kronprinzessin Mette-Marit tief in den Epstein-Skandal verstrickt
- Norwegens Thronfolgergattin verschwieg Details aus E-Mail-Korrespondenz mit Sexualverbrecher
- "Das ist mir zu unangenehm..." Diese Bitte schlug die norwegische Kronprinzessin Jeffrey Epstein ab
Mit Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit möchte dieser Tage vermutlich niemand tauschen: Die Ehefrau von Kronprinz Haakon ist nicht nur schwer krank und wird sich in absehbarer Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Lungentransplantation unterziehen müssen, auch ihr ältester Sohn Marius Borg Høiby macht Mette-Marit aktuell das Leben schwer. Zu allem Übel steckt die 52-Jährige bis zum Hals im Epstein-Skandal, nachdem öffentlich wurde, dass Mette-Marit geraume Zeit persönlichen Kontakt zu dem 2019 verstorbenen Sexualverbrecher hatte.
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen in Epstein-Skandal verstrickt - TV-Interview nährt Spekulationen
Als Details ihrer Verbindung zu Jeffrey Epstein publik wurden, trat Kronprinzessin Mette-Marit die Flucht nach vorn an und packte in einem TV-Interview im norwegischen Fernsehen aus. Dabei blieb Mette-Marit jedoch an einigen Stellen vage. Im Gespräch mit dem Sender "NRK" hatte die Kronprinzessin eingeräumt, dass es während ihres Aufenthalts in Jeffrey Epsteins Villa eine Situation gegeben habe, in der sie sich unwohl fühlte. Details nannte Mette-Marit dazu nicht, das TV-Interview sorgte statt für Klarheit für neue Spekulationen. Nun will der Sender "TV 2" herausgefunden haben, welche pikante Begebenheit Mette-Marit verschwieg.
Pikanter Chat mit Jeffrey Epstein enthüllt, was Mette-Marit verschweigen wollte
Dabei handelt es sich, wie in der "Bild" zu lesen ist, um brisante Chat-Nachrichten zwischen Kronprinzessin Mette-Marit und dem 2019 verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Die Mitteilungen stammen dem Vernehmen nach aus dem Jahr 2013, als die 52-Jährige mehrere Tage in Epsteins Anwesen in Palm Beach verbrachte. Aus den Nachrichten geht hervor, dass Epstein die norwegische Kronprinzessin wiederholt dazu bewegen wollte, mit seiner damals 17-jährigen Patentochter zu telefonieren. Mette-Marit empfand diese Bitte offenbar als unangenehm und lehnte sie schließlich ab. Worüber das Gespräch mit der Jugendlichen hätte handeln sollen, bleibt unklar.
"Das ist mir unangenehm" - Mette-Marit ließ Jeffrey Epsteins Wunsch unerfüllt
In den Chat-Nachrichten reagierte die Kronprinzessin zunächst ablehnend auf Epsteins Ansinnen: "Neeeein, das ist mir echt zu unangenehm. Ich bin da so schüchtern", schrieb sie. Epstein ließ jedoch nicht locker und bat erneut: "Bitte. Es ist für meine Patentochter, bitte." Rund 20 Minuten später schien Mette-Marit einzulenken. Sie kündigte an, nach einem Strandbesuch den Mut für das Telefonat aufbringen zu wollen. Als Epstein mitteilte, das Mädchen sei abends zurück, antwortete sie: "Perfekt, dann rufe ich an." Doch einige Stunden später entschied sich die Kronprinzessin endgültig dagegen: "Jeffrey, ich werde sie nicht anrufen. Das ist mir unangenehm." Als Alternative schlug sie vor, der Jugendlichen ein Geschenk zu schicken.
Epsteins Patentochter war Tochter seiner Ex-Freundin Eva Andersson-Dubin
Bei der damals 17-Jährigen handelt es sich den Berichten zufolge um eine Tochter des schwedischen Models Eva Andersson-Dubin. Epstein führte in den 1980er-Jahren über zehn Jahre lang eine Beziehung mit ihr. Nach der Trennung heiratete Andersson-Dubin den Hedgefonds-Manager Glenn Dubin, hielt aber den Kontakt zu Epstein aufrecht und machte ihn zum Patenonkel ihrer Tochter Celina. Jeffrey Epstein zeigte laut US-Medienberichten ein auffälliges Interesse an Celina. Er soll sie als einzige Frau bezeichnet haben, die er heiraten würde. Später setzte er die heute 30-Jährige als Begünstigte eines Teils seines Vermögens ein.
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loc/news.de/stg
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