Andrew Mountbatten-Windsor: Royaler Luxus auf Staatskosten - jetzt kommt Andrews Mega-Rechnung ans Licht

Jahrzehntelang lebte Andrew Mountbatten-Windsor unter dem Schutz des Staates – und auf Kosten der Steuerzahler. Jetzt wird bekannt, wie teuer dieser Schutz wirklich war: Experten sprechen von Summen in dreistelliger Millionenhöhe!

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Prinz Andrews Personenschutz soll die Steuerzahler Millionen gekostet haben. (Foto) Suche
Prinz Andrews Personenschutz soll die Steuerzahler Millionen gekostet haben. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Neil Hall
  • Sicherheitskosten für Andrew Mountbatten-Windsor enthüllt
  • Steuerzahler zahlten bis zu 173,4 Millionen Euro für Andrew
  • Seit 2024 zahlt er seinen Personenschutz offenbar selbst
  • Auch Sarah Ferguson und die Töchter profitierten jahrelang

Was für eine Wahnsinns-Summe! Über Jahrzehnte hinweg soll der Personenschutz von Andrew Mountbatten-Windsor die britischen Steuerzahler ein kleines Vermögen gekostet haben. Jetzt nennt ein Insider konkrete Zahlen – und die haben es in sich!

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Prinz Andrews Sicherheitskosten enthüllt: Millionen-Belastung für Steuerzahler

Dai Davies, früherer Chef des königlichen Personenschutzes und Ex-Kommandant bei Scotland Yard, rechnet in einem aktuellen Interview gnadenlos mit Andrew ab. Gegenüber "HELLO!" erklärt er:
"Ich schätze, dass die britische Öffentlichkeit im Laufe seines Lebens, nach heutigen Maßstäben, in der Größenordnung von weit über 100 Millionen bis 150 Millionen Pfund Sterling in heutiger Währung für ihn und seine Familie ausgegeben hat". Umgerechnet entspricht das rund 115,6 bis 173,4 Millionen Euro – eine Summe, die selbst für royale Verhältnisse schockiert.

Seit 2024 muss Andrew selbst für seine Sicherheit aufkommen

Der tiefe Fall des Herzogs begann 2022. Nach seinem Rückzug aus den royalen Pflichten verlor Andrew auch den Anspruch auf staatlich finanzierte Sicherheit. Zunächst sprang sein Bruder, König Charles III., ein und zahlte den Schutz privat. Doch seit 2024 soll der 66-Jährige nun selbst für seine Sicherheit aufkommen. Davies geht davon aus, dass Andrew weiterhin rund um die Uhr bewacht wird. Die Kosten sind enorm: Ehemalige Scotland-Yard-Beamte könnten laut Schätzung "bis zu 90.000 Pfund pro Jahr" verdienen – pro Person.

Woher kommt Andrews Geld?

Doch wie finanziert der gefallene Royal diesen Luxus? Davies hat eine klare Vermutung: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. im Jahr 2022 könnte Andrew eine beträchtliche Erbschaft erhalten haben. Wörtlich sagt er:"Wie viel ihm seine Mutter hinterlassen hat, weiß ich nicht. Aber wenn er ihr Lieblingssohn war, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie ihn mittellos zurückgelassen hätte". Hinzu kommt der Verkauf seines Anwesens Sunninghill Park, das 2007 für rund 15 Millionen Pfund den Besitzer wechselte.

Nicht nur Andrew kostete die Steuerzahler Millionen

Nicht nur Andrew selbst verursachte hohe Kosten. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson sowie die gemeinsamen Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie wurden jahrelang auf Staatskosten geschützt. Für die beiden Prinzessinnen endete dieser Anspruch allerdings bereits 2011, da sie keine aktiven Royals sind.

Zur Erinnerung: Mittlerweile sieht Andrews Leben alles andere als rosig aus. Der Epstein-Skandal zog für die gesamte Familie York weitreichende Konsequenzen nach sich. Andrew musste nicht nur die Royal Lodge räumen, die er über zwei Jahrzehnte bewohnt hatte – auch sein Prinzentitel wurde ihm aberkannt. Fergie, die trotz der Scheidung weiterhin mit ihrem Ex-Mann zusammenlebte, musste das Anwesen ebenfalls verlassen. 

Fazit: Ein teures Kapitel Royal-Geschichte

Der Fall von Ex-Prinz Andrew zeigt, wie kostspielig das Leben im Schatten der Krone sein kann – und wie schnell sich das Blatt wenden kann. Vom staatlich geschützten Royal zum Selbstzahler: Eine Rechnung, die noch lange für Diskussionen sorgen dürfte.

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