21.03.2021, 14.43 Uhr

Rap-Star Silentó angeklagt: "Watch Me"-Rapper (23) soll eigenen Cousin getötet haben

2015 konnte er mit "Watch Me (Whip/Nae Nae)" die Welt zum Tanzen bringen, heute sitzt Rapper Silentó im Gefängnis. Der Musiker wurde wegen Mordes an seinem Cousin angeklagt. Silentó soll seinen 34-jährigen Cousin mit mehreren Schüssen getötet haben.

Der Rapper Silentó wurde wegen Mordes an seinem Cousin angeklagt. Bild: Adobe Stock/ celiafoto

Heftige Vorwürfe gegen Rap-Star Silentó. Der Musiker steht Berichten zufolge unter Verdacht, seinen eigenen Cousin ermordet zu haben. Laut britischem "Mirror" wurde der Rapper bereits verhaftet und wegen Mordes angeklagt.

Rapper Silentó wegen Mordes angeklagt! Er soll seinen Cousin erschossen haben

Der 23-jährige Rapper, dessen richtiger Name Richard Lamar Hawk ist, wurde 2015 mit der Veröffentlichung seines Hit-Songs "Watch Me (Whip / Nae Nae)" weltweit bekannt. Seine Debüt-Single erreichte Platz 3 in den Billboard Hot 100. Der Track löste damals einen regelrechten Tanzwahn aus. Auch bekannte Promis wie Ellen DeGeneres bis Hillary Clinton feierten den Song damals. Doch nun bekommt die Karriere des jungen Künstlers erste Risse. Am Montag wurde der RapperSilentó nach der tödlichen Erschießung von Frederick Rooks festgenommen. Berichten zufolge soll es sich bei dem Toten um den Cousin des Rappers handeln.

Polizei bestätigt: "Watch Me"-Rapper Ricky Hawk festgenommen

Die Polizeibehörde des Bezirks DeKalb in Georgia bestätigte, dass der Rap-Star am Montag festgenommen und wegen Morde angeklagt wurde. Auf Twitter hieß es dazu: "Heute wurde der 23-jährige Ricky Hawk wegen Mordes an seinem Cousin Frederick Rooks (34) festgenommen." Die tödliche Schießerei hatte sich bereits am 21. Januar zugetragen.

Motiv unklar! Warum erschoss Rap-Star Silentóseinen Cousin?

Polizisten hätten den erschossenen Rooks in seinem Haus gefunden, heißt es. Berichten zufolge wurde der 34-Jährige mit insgesamt acht Schüssen getötet. Bislang jedoch noch völlig unklar: das Motiv der tödlichen Schießerei. Der verhafteteSilentó ist bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Im vergangenen Oktober wurde er verhaftet, nachdem er mit über 230 km/h gefahren war. Im September wurde er wegen zwei Angriffen mit einer Waffe angeklagt, bei denen er angeblich Menschen mit einer Axt bedroht haben soll.

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sba/news.de