01.02.2020, 07.28 Uhr

Seungri alias Lee Seung-hyun: Sex-Skandal! Verschacherte der K-Pop-Sänger Prostituierte?

Als Sänger der Band Big Bang sorgte K-Pop-Star Seungri alias Lee Seung-hyun für Schweißausbrüche. Jetzt steht der 29-Jährige vor Gericht. Ihm wird unter anderem organisierte Prostitution vorgeworfen.

Sänger Seungri soll Prostituierte potenziellen Investoren zugeführt haben. Bild: dpa

Südkoreas Popszene kommt einfach nicht zur Ruhe. Bereits im vergangenen Jahr wurde sie von einigen Skandalen erschüttert worden. So gab es neben mehreren Suizid-Dramen auch eine mehrjährige Haftstrafe für zwei K-Pop-Stars wegen Vergewaltigung.

Außerdem starteten bereits im vergangenen Jahr die Ermittlungen gegen den früheren Sänger Seungri von der Boyband Big Bang unter anderem wegen des Vorwurfs, Prostituierte für potenzielle Investoren bezahlt zu haben.

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K-pop-Star Seungri angeklagt wegen organisierter Prostitution

Jetzt wurde der Sänger, der mit bürgerlichem Namen Lee Seung-hyun heißt,wegen des Vorwurfs der organisierten Prostitution, illegalen Devisenhandels und gewohnheitsmäßigen Glücksspiels angeklagt, wie unter anderem das Nachrichtenportal CNN berichtet.

Kurz nach seinem Ausstieg aus der Band Big Bang erklärte Seungri in einem Social-Media-Post: "Ich kann es einfach nicht ertragen, Menschen in meiner Umgebung weiteren Schaden zuzufügen, während ich von der Öffentlichkeit gehasst und kritisiert werde und während der Ermittlungen als Staatsfeind behandelt werde", schrieb er damals bei Instagram.

Seungri alias Lee Seung-hyun: Vermittelte der K-Pop-Star Prostituierte in seinem Club? 

Wie CNN weiter berichtet, sollen die dubiosen Geschäfte im Seoul-Club "Burning Sun" abgespielt haben, in welchem Lee Seung-hyun in die Leitung involviert war und sich um die Öffentlichkeitsarbeit gekümmert habe.

Wie es weiter heißt, sei der Club "Schauplatz von Bestechung, Gewalt gegen Kunden, Sicherung von Prostituierten für VIPs, Vergewaltigung, Drogenhandel und Drogenkonsum" gewesen. Außerdem sollen gleich mehrere Frauen behauptet haben, im Club angegriffen oder unter Drogen gesetzt worden zu sein.

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rut/fka/news.de

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