22.08.2016, 11.48 Uhr

Milo Moiré: Schlampe? Mit so vielen Männern war die Nacktkünstlerin im Bett

Milo Moiré zeigt gern, was sie hat und ist eigentlich immer nackt. Doch nun schockt sie in der Schweiz mit einem schlüpfrigen Geständnis. Sie verrät, mit vielen Männern sie Sex hatte. Die gewaltige Zahl entfacht eine Diskussion. Wie viel ist zu viel?

Milo Moiré hatte angeblich mehr als 200 Sexualpartner. Bild: dpa

Die Nacktkünstlerin Milo Moiré provoziert gern und das nicht nur mit ihrem Körper. Egal ob sie Eier aus ihrer Vagina fallen lässt, nackt gegen die Sex-Attacken in Köln protestiert oder sich im Playboy auszieht. In der Sonntagsausgabe des Schweizer "Blick" offenbart die 33-Jährige nun ein intimes Geheimnis. Angeblich war sie mit mehr als 200 Männern im Bett!

Milo Moiré war mit 200 Männern im Bett

"Genau weiß ich das nicht, da ich nicht Buch führe. Männer prahlen immer mit so etwas, Frauen schämen sich, weil sie Angst haben, als Schlampe zu gelten", sagt Milo Moiré im Interview. "Ich denke aber, dass es keinen so großen Unterschied bei den Geschlechtern gibt. Da ich für gleiches Recht bin, habe ich immer getan, was ich wollte."

Ist Milo Moiré eine Schlampe?

Doch mit ihrem Geständnis sorgte Moiré im Alpenstaat offenbar für Diskussionsbedarf. Einen Tag später stellt das Blatt die Frage "Schlampe oder Emanze?". Frauen, die so viele Sexualpartner haben, gelten als Schlampen. "Selbst in Zeiten der Emanzipation und sexuellen Freiheit ist es immer noch so, dass Männer mit vielen Liebhaberinnen beneidet werden und als tolle Hechte gelten, während man bei Frauen abwertend und irritiert reagiert", sagt Sex-Expertin Barbara Balldini gegenüber dem "Blick".

Laut Balldini werde jedoch vergessen, dass Quantität nicht gleich Qualität bedeute. Die Sex-Expertin ist sich sicher: "Frauen hätten gerne täglich Sex, wenn er schön wäre." Wenn eine Frau es darauf anlegt, sei es für sie bedeutend einfacher, einen Sexpartner zu finden, als anders herum.

VIDEO: #nakedselfies in Düsseldorf
Video: Vimeo / Milo Moiré

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bua/sam/news.de

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