14.07.2016, 12.53 Uhr

Miriam Pielhau: Rührender Brief! Mit Freundin Eva Imhof hatte sie noch so viel vor

Der plötzliche Tod von Miriam Pielhau hat vor allem unter Freunden und Kollegen für Bestürzung gesorgt. Auch ihre Freundin Eva Imhof ist geschockt von dem Verlust. Nun hat sie einen rührenden Brief veröffentlicht, in dem sie unter anderem darüber schreibt, welche gemeinsamen Pläne sie und Miriam eigentlich noch hatten.

Miriam Pielhau und Eva Imhof waren gute Freundinnen. Bild: Instagram/Eva Imhof

Für viele völlig überraschend ist die Moderatorin Miriam Pielhau am 12. Juli an ihrer Krebserkrankung gestorben. Bereits 2008 wurde bei ihr Brustkrebs diagnostiziert, aber sie hat gegen die Erkrankung gekämpft, zwei Bücher über ihren langen, schweren Weg geschrieben und - das wohl schönste - 2012 ihre Tochter geboren. Für sie wollte sie weiterkämpfen, als 2014 der Krebs zurückkam. "Ich will für sie leben, will sehen, wie sie groß wird. Ich kann sie doch nicht allein lassen!", sagt sie in einem Interview mit der "Gala".

Neben ihrer Tochter, Mann Thomas Hanreich, ihrer Familie und Freunden hinterlässt Pielhau auch etliche Kollegen, die sich über ihren plötzlichen Tod erschüttert zeigen. Sylvie Meis schrieb etwa auf Facebook: "Noch vor drei Wochen haben wir zusammen gelacht, uns in den Armen gelegen und nun bist du nicht mehr da. Ich bin fassungslos und zutiefst traurig."

Miriam Pielhau und Freundin Eva Imhof hatten große Pläne

Aber vor allem Eva Imhof, Wetterfee bei RTL und Frau von TV-Moderator Peter Imhof, und - noch viel wichtiger - Freundin von Miriam ist fassunglos. Tief betroffen fasste sie ihrer Traurigkeit in einem Brief an Miriam auf Instagram in Worte. "Wir haben die schönsten und die schwersten Stunden miteinander verbracht", schreibt sie und würdigt den Kampfesmut ihrer Freundin. "Du bist und bleibst mein großes Vorbild. Du hast mir vorgelebt stark und mutig zu sein. Und ich habe so viel von Dir gelernt."

Die beiden hatten gemeinsam noch so vieles vor. "[U]nser Plan war, dass wir als Omas auf der Veranda sitzen und unseren Enkeln beim Spielen zusehen. Das haben wir uns oft ausgemalt und darüber geschmunzelt und gesagt, dass wir aber vorher erstmal auf dem Tisch tanzen." Und das haben sie. "Meine liebste Miri, Danke, für all die Jahre, die ich mit Dir verbringen durfte".

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kad/sam/news.de

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