Donald Trump: Plötzlich waren die Worte weg - US-Präsident erstarrte im Weißen Haus
Donald Trump steht nach der Wahlpleite massiv unter Druck. Erst irritiert er mit einer bizarren Pool-Rede, dann soll er vor dem Fernseher erstarrt sein. Jetzt geht der US-Präsident auf Wähler und Demokraten los. Auch um seine politische Zukunft kursieren wilde Gerüchte.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Vertrauter soll Donald Trump zu einem Atomschlag drängen
- US-Präsident geht mit bizarrer Pool-Rede baden
- Expertin bringt Trump-Flucht nach Moskau ins Spiel
- US-Präsident soll nach Wahlpleite vor dem Fernseher erstarrt sein
- Trump-Wut trifft Wähler nach Aktien-Crash
Für Donald Trump sind es turbulente Tage. Die US-Zwischenwahlen endeten für den US-Präsidenten mit einer schweren Niederlage - und einem aufgebrachten Telefonanruf bei Fox News. Die Demokraten eroberten sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat. Statt sich mit der politischen Realität abzufinden, sorgt Trump jedoch weiter für Schlagzeilen. Mal irritiert er mit ungewöhnlichen Auftritten, mal teilt er kräftig aus. Gleichzeitig werden immer wildere Szenarien über seine Zukunft und die seiner Minister diskutiert. Wir blicken auf fünf Trump-Schlagzeilen der Woche zurück.
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Donald Trump: Vertrauter soll ihn zu einem Atomschlag gegen den Iran drängen
Eine brisante Behauptung sorgte Anfang der Woche für Aufsehen. Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson warnte auf der Plattform X vor einem möglichen amerikanischen Nuklearangriff auf den Iran. Demnach könnte die Trump-Regierung bereits innerhalb einer Woche nach den Zwischenwahlen einen solchen Einsatz genehmigen. Besonders brisant: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu soll Donald Trump nach Carlsons Darstellung täglich zu einem Atomschlag drängen.
Donald Trump: US-Präsident geht mit bizarrer Pool-Rede baden
Auch mit seinem letzten Auftritt vor den Zwischenwahlen sorgte Donald Trump für reichlich Gesprächsstoff. Statt sich auf die entscheidende Wahl zu konzentrieren, widmete der US-Präsident einen Großteil seiner Ansprache am frisch renovierten Reflecting Pool in Washington ausgerechnet dem Schwimmbecken. Mehr als 20 Minuten sprach er über Rohrleitungen, Beckenbeschichtungen, Bewehrungsstahl und die richtige Farbe des Poolbodens, bevor er überhaupt auf die Kongresswahlen zu sprechen kam.
Donald Trump: Expertin bringt Flucht nach Moskau ins Spiel
Nach der Wahlpleite wurden auch Spekulationen über Donald Trumps politische Zukunft immer abenteuerlicher. Der US-Präsident selbst hatte bereits vor seiner Niederlage mit einem ungewöhnlichen Scherz für Aufsehen gesorgt. In einem Telefonat mit Fox News erklärte er, er könne nach Israel auswandern und dort Premierminister werden, falls die Amerikaner genug von ihm hätten. Dabei behauptete er, in Israel eine Zustimmungsrate von 99 Prozent zu genießen.
Eine Rechtsexpertin brachte anschließend ein weitaus brisanteres Szenario ins Spiel. Die Juraprofessorin Jamie Rowen von der University of Massachusetts Amherst spekulierte im Podcast "All Rise News" darüber, dass Trump bei drohenden strafrechtlichen Konsequenzen versuchen könnte, sich ins Ausland abzusetzen. Als mögliches Ziel nannte sie ausgerechnet Russland.
Donald Trump: US-Präsident soll nach Wahlpleite vor dem Fernseher erstarrt sein
Wie groß die Enttäuschung über die Wahlniederlage im Weißen Haus gewesen sein soll, schilderte wenig später ein Bericht der britischen "Daily Mail". Demnach habe Donald Trump die Ergebnisse zunächst fassungslos verfolgt. Ein Insider berichtete, der US-Präsident habe sich nach Bekanntwerden der Niederlage in seine privaten Räume zurückgezogen und vor dem Fernseher gesessen. Zeitweise sei er regelrecht erstarrt gewesen und habe kaum ein Wort herausgebracht.
Donald Trump: US-Präsident tobt nach Aktienabsturz gegen Wähler und Demokraten
Am Ende der Woche folgte der nächste Wutausbruch. Nachdem Donald Trump noch einen Tag zuvor einen neuen Höchststand an den Börsen als persönlichen Erfolg gefeiert hatte, musste der US-Präsident einen massiven Kurseinbruch verkraften. Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Auf Truth Social machte er kurzerhand die Wähler und die Demokraten für das Börsenbeben verantwortlich.
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rut/news.de
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