Nach überraschendem Tod: Dobrindt: Aiwanger hat Politik in Bayern mitgeprägt

Mit 55 Jahren ist Hubert Aiwanger ganz unerwartet gestorben. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt würdigt den langjährigen Einfluss Aiwangers auf den Freistaat.

Erstellt von - Uhr

Alexander Dobrindt spricht bei einer Pressekonferenz (Archivbild). (Foto) Suche
Alexander Dobrindt spricht bei einer Pressekonferenz (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich erschüttert über den plötzlichen Tod des bayerischen Vize-Regierungschefs Hubert Aiwanger (Freie Wähler) geäußert. "Hubert Aiwanger hat die Politik im Freistaat über viele Jahre mitgeprägt", erklärte der CSU-Politiker. "Mit Trauer habe ich die Nachricht von seinem Tod aufgenommen. Ich wünsche seiner Familie und seinen Angehörigen viel Kraft in diesen schweren Stunden und bete für sie." Aiwanger war am frühen Mittwochabend tot in einem Berliner Hotel gefunden worden. Der Freie-Wähler-Chef wurde 55 Jahre alt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere aktuelle News im Ressort "Politik":

Noch mehr Nachrichten über Alexander Dobrindt lesen Sie hier.

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.