Midterms: Ex-Senatorensitz von Rubio bleibt bei Republikanern
Marco Rubio wechselte in Trumps zweiter Amtszeit in die US-Regierung. Über seinen früheren Senatorensitz im Bundesstaat Florida wurde jetzt abgestimmt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Der frühere Senatssitz von US-Außenminister Marco Rubio bleibt Hochrechnungen zufolge in der Hand der Republikaner. Seine Nachfolgerin, Senatorin Ashley Moody, verteidigte bei der Wahl ihren Sitz gegen die Demokraten, wie die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und Stimmauszählungen berichtete. Moody war 2025 auf Rubio gefolgt, der in Präsident Donald Trumps Kabinett wechselte.
Wahlanalytiker des überparteilichen Portals "Cook Political Report" hatten vorab den Sieg bei den Republikanern als relativ sicher eingestuft. Trump hatte Moodys Kandidatur unterstützt.
Der Bundesstaat im Südosten der USA mit mehr als 23 Millionen Einwohnern wird seit Jahrzehnten von Republikanern regiert. Auch bei Präsidentschaftswahlen lagen republikanische Kandidaten im "Sunshine State" die vergangenen Male vor der Konkurrenz der Demokraten.
Die 51 Jahre alte Moody war früher Richterin und dann Generalstaatsanwältin Floridas. Sie setzte sich damals für Verbraucherschutz ein. Sie stellt sich hinter Trumps Agenda "America First" (Amerika zuerst). Moody lieferte sich einen erbitterten Wahlkampf mit der Demokratin Angie Nixon und unterstellte ihr, Gefängnisse abschaffen zu wollen. Nixon steht für das linke Lager der Demokraten.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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