Kriminalität: Ziel von Hackern? Handy von Bremens Regierungschef überprüft

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Bundesratspräsident erhielt Andreas Bovenschulte (SPD) eine Warnung aufs Handy – mit möglicherweise schwerwiegenden Konsequenzen.

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Bremens Regierungschef Andreas Bovenschulte könnte Ziel eines Cyber-Angriffs gewesen sein. Der SPD-Politiker erhielt auf seinem Diensthandy eine Warnung von Apple, wie ein Sprecher der Senatskanzlei bestätigte. Ob und inwiefern Hacker tatsächlich Zugriff auf brisante Daten haben, ist noch unklar. "Das steht nicht fest." Zuvor hatte das Regionalmagazin "buten un binnen" berichtet.

Bovenschulte erhielt die Warnung am vergangenen Donnerstag, kurz vor Ende seiner Amtszeit als Bundesratspräsident. Nach Angaben des Sprechers schaltete er sein Handy daraufhin in einen Blockiermodus und informierte den IT-Dienstleister Dataport. Sicherheitshalber verwendet Bremens Bürgermeister nun ein neues Gerät, sein bisheriges Diensthandy wird untersucht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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