Sportlicher Einsatz: Bundespräsident rudert auf der Ruhr

Ruderboot statt Rednerpult: Bei seinem Besuch in Hattingen will der Bundespräsident mit den Menschen in den Austausch kommen. Für die Mitglieder des Rudervereins heißt das: mit dem Gast aufs Wasser.

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Vom Amtssitz an der Spree auf das Wasser der Ruhr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat während seines dreitägigen Besuchs in Hattingen (NRW) zu den Rudern gegriffen. Unter den wachsamen Augen von Polizisten und Tauchern auf motorisierten Begleitbooten war das Staatsoberhaupt in einem Rudervierer auf der Ruhr unterwegs. Am Ufer gab es viele Schaulustige.

Mit Tatkraft des mit T-Shirt, Turnschuhen und Sporthose gekleideten Bundespräsidenten war das Boot zuvor zum Steg getragen und zu Wasser gelassen worden. Nach kurzer Einweisung durch die Steuerfrau kletterte der sichtlich gut gelaunte Steinmeier auf seine Position am Schlag - also der Position im Ruderboot, die sich direkt gegenüber der Steuerfrau im Heck befindet.

Die Bootsfahrt ist Teil von Steinmeiers zwanzigster und letzter Station der Besuchsreihe "Ortszeit Deutschland", mit der er drei Tage lang seinen Amtssitz in eine Stadt abseits der Metropolen verlegt, um dort mit viel Zeit in den Austausch mit den Menschen zu kommen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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