Donald Trump: Trump feiert sich als Friedensstifter in Gaza

Der US-Präsident spricht als einer der ersten Redner bei der UN-Generaldebatte in New York - und feiert sich erneut für sein Handeln im Gaza-Krieg.

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Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. (Foto) Suche
Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Bild: picture alliance/dpa/AP/Rebecca Blackwell

US-Präsident Donald Trump hat sich vor der UN-Vollversammlung erneut als Friedensstifter im Gaza-Krieg gefeiert. Genau vor einem Jahr seien am Rande der damaligen UN-Generaldebatte die ersten Schritte dafür getan worden, sagte Trump in der Generaldebatte. "Das hat alles verändert. Einige Wochen später haben wir den Gaza-Krieg beendet und Tausende Leben gerettet."

Auch die restlichen von der islamistischen Hamas und Terroristen anderer extremistischer Organisationen während des Massakers am 7. Oktober 2023 aus Israel in den Gazastreifen verschleppten Geiseln hätten so größtenteils lebendig zurückgeholt werden können. Trump bedankte sich beim UN-Sicherheitsrat und bei zahlreichen Ländern ausdrücklich für die Unterstützung.

Der beispiellose Angriff mit rund 1.200 Toten in Israel im Oktober 2023 hatte den Gaza-Krieg ausgelöst. Seit Oktober 2025 herrscht im Gaza-Krieg eigentlich eine Waffenruhe, es gibt aber immer wieder tödliche Angriffe.

Die Spannungen sind weiter sehr hoch: Erst am Dienstag hatte der israelische Verteidigungsminister mit der Räumung der ganzen Stadt Gaza gedroht, sollte erneut ein israelischer Staatsbürger in das Palästinensergebiet entführt werden. Es gebe aktuell entsprechende Absichten und Geheimdienstinformationen dazu, sagte Israel Katz.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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