Donald Trump: UN-Woche in New York - Trump will Golfstaaten treffen

Zum Auftakt der UN-Generaldebatte wird die Rede von US-Präsident Donald Trump mit Spannung erwartet. Auch auf zwei Treffen Trumps am Rande der Vollversammlung wird besonders geschaut.

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Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. (Foto) Suche
Donald Trump äußert sich abermals zum Foto-Streit mit Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Bild: picture alliance/dpa/AP/Rebecca Blackwell

In New York beginnt am Dienstag mit der Generaldebatte das wichtigste Treffen der Vereinten Nationen. Es werden unter anderem Reden von US-Präsident Donald Trump, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Andy Burnham erwartet.

Trump will zudem mit Vertretern der Golfstaaten zusammenkommen. Der Iran-Krieg dauert inzwischen seit fast sieben Monaten an und hat zunehmend auch die Golfstaaten erfasst. Iranische Angriffe sowie die Eskalation mit der Huthi-Miliz gefährden dort Städte, US-Stützpunkte und wichtige Öl- und Schifffahrtswege.

Zudem sind je bilaterale Treffen mit Burnham und der geschäftsführenden Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, geplant. Es wäre das erste persönliche Treffen der beiden.

Großbritannien, Frankreich und Kanada kommen voraussichtlich zu einem Treffen zur Zweistaatenlösung zusammen. Die drei Staaten hatten vor einem Jahr Palästina als Staat anerkannt und zuletzt weitere gemeinsame Schritte gegen den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland angekündigt, darunter Importverbote und Sanktionen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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