Donald Trump: US-Präsident entsetzt mit hasserfüllter Botschaft am Labor Day
Üblicherweise zollt der US-Präsident den arbeitenden Amerikanern am Labor Day Dank und Anerkennung. Nicht so Donald Trump. Der Republikaner nutzte seine "Grußbotschaft", um zum Rundumschlag gegen seinen politischen Gegner auszuholen. Beobachter zeigen sich fassungslos.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump sendet hasserfüllte Botschaft am Labor Day
- US-Präsident teilt gegen seine politischen Gegner aus
- Fassungslosigkeit über Trumps respektlose Labor-Day-Botschaft
Es ist seit Jahren gang und gäbe, dass sich der US-Präsident an Feiertagen wie Weihnachten, Thanks Giving oder Ostern an das amerikanische Volk wendet und in den sozialen Netzwerken eine Grußbotschaft veröffentlicht. Am Labor Day, dem Tag der Arbeit, zollt der US-Präsident den arbeitenden Amerikanern üblicherweise Dank und Anerkennung - nicht so Donald Trump.
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Donald Trump sendet hasserfüllte Botschaft am Labor Day
Statt den Menschen zu danken, die die Vereinigten Staaten durch ihre Arbeit aufbauen und am Laufen halten, nutzte der 80-Jährige, der kürzlich mit einem völlig absurden Vorschlag für Schlagzeilen sorgte, die Gelegenheit und holte stattdessen zum verbalen Rundumschlag gegen seine politischen Gegner aus. "Einen schönen Tag der Arbeit an alle, einschließlich der radikalen linken Spinner, Kommunisten und 'Dumokraten', die alles tun würden, um unser Land zu zerstören", beginnt Trump seine Wut-Botschaft bei Truth Social.
Donald Trump überzeugt: Republikaner werden Zwischenwahlen gewinnen
"Diese Verrückten sollten nach zehn Jahren Kampf endlich anerkennen, dass euer Lieblingspräsident (ICH!) weiß, wie man GEWINNT! Sie sollten mittlerweile erschöpft sein, aber leider sind sie es nicht. Sie werden einen letzten Versuch unternehmen, Amerika zu ruinieren, aber das werden wir nicht zulassen. Wir werden die Zwischenwahlen gewinnen – und zwar mit großem Vorsprung – und AMERIKA RETTEN!", zeigte sich Donald Trump von einem Sieg der Republikaner bei den wichtigen Midterms-Wahlen im November überzeugt.
Donald Trump in Panik? Aktuelle Umfragen prognostizieren Midterms-Klatsche
Doch vielleicht spricht aus Donald Trump auch die Panik. Denn die aktuellen Umfrage-Ergebnisse sehen für die Republikaner alles andere als rosig aus. Derzeit haben die Demokraten bei den Midterms einen deutlichen Vorteil: Im nationalen "Generic Ballot" liegen sie ungefähr 6 Prozentpunkte vor den Republikanern. Gleichzeitig sind Trumps Zustimmungswerte deutlich negativ, was republikanische Kandidaten zusätzlich belastet. Besonders im Repräsentantenhaus sprechen die derzeitigen Prognosen für eine demokratische Mehrheit.
"Wird immer schlimmer" - Fassungslosigkeit über Trumps respektlose Labor-Day-Botschaft
Doch auch wenn es vermeintlich die Angst ist, die Donald Trump zu dem Wut-Beitrag getrieben hat - akzeptabel ist ein solcher Beitrag mit Sicherheit nicht. Auch in den sozialen Netzwerken zeigte man sich fassungslos:
- "Ich, in meinen 73 Jahren auf dieser Erde und als US-Bürger, habe noch nie einen so krassen, vulgären, egoistischen Präsidenten erlebt."
- "Der Mistkerl wird immer schlimmer. Wie wäre es mit einem echten und aussagekräftigen kognitiven Test, damit wir wissen, womit wir es zu tun haben, und nicht nur spekulieren müssen?"
- "Jemand muss ihm mal erklären, dass seine Zustimmungsrate von 35 % nicht 100 % entspricht."
- "Das Schlimmste daran ist, dass ihn niemand aus dem Amt entfernt, sodass es nur noch schlimmer werden wird."
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fka/ife/news.de
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