Wladimir Putin: Hellseher sagt Putin-Angriff auf Nato-Land voraus

Der als "Prophet of Doom" bekannte Hellseher Craig Hamilton-Parker warnt vor einem verdeckten russischen Vergeltungsschlag. Für den mutmaßlichen Putin-Angriff hat er eine ganz konkrete Vorstellung.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Ein Hellseher hat einen heimlichen Putin-Angriff vorhergesagt. (Foto) Suche
Ein Hellseher hat einen heimlichen Putin-Angriff vorhergesagt. Bild: picture alliance/dpa/Pool Reuters | Anastasia Barashkova
  • Wladimir Putin: Hellseher sagt Kreml-Angriff voraus
  • Wladimir Putin könnte mit Gift im Supermarktregal angreifen
  • Moskau warnt: London "spielt mit dem Feuer"
  • Wladimir Putin: Auch die Royal Navy schlägt Alarm

Der britische Hellseher Craig Hamilton-Parker, der sich in der Vergangenheit unter anderem mit Vorhersagen zur Corona-Pandemie und zum Tod von Queen Elizabeth II. einen Namen machte, schlägt erneut Alarm. Dieses Mal betrifft es Wladimir Putin, der einen heimtückischen Angriff planen soll. Bereits zuletzt legte ein Experte ein Szenario offen, wie der Kremlchef einen neuen Weltkrieg starten könnte.

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Wladimir Putin: Hellseher sagt Kreml-Angriff voraus

In seiner Rubrik "Coffee with Craig", die Hamilton-Parker auf seinem YouTube-Kanal (knapp 244.000 Abonnenten) präsentiert, warnte der als "Prophet of Doom" bekannte Hellseher vor einem bevorstehenden verdeckten Chemie-Angriff Wladimir Putins auf eine namhafte britische Einzelhandelsmarke.

Hintergrund der düsteren Prophezeiung: Der Kreml könnte sich damit für Londons anhaltende militärische Unterstützung der Ukraine rächen. Die Warnung fällt in eine Zeit, in der die Spannungen zwischen Russland und Großbritannien spürbar zunehmen

Wladimir Putin könnte mit Gift im Supermarktregal angreifen

Hamilton-Parker beschreibt seine Vision so: "Ich spüre, dass Russland verdeckte, heimliche Angriffe auf Großbritannien unternehmen wird, weil sie genau damit gedroht haben." Der Angriff werde an die Nervengift-Attacke von Salisbury erinnern, jedoch anders ablaufen.

Der Hellseher sieht eine Sabotage-Aktion nach dem Muster früherer terroristischer Erpressungsversuche: "Sachen in Babynahrung hinterlassen, Gift in Milch mischen, etwas auf Kleidung auftragen, das giftig sein könnte." Ziel sei es, eine große, typisch britische Marke zu zerstören - ein bekanntes Geschäft, das an die breite Öffentlichkeit verkaufe. Welches Unternehmen genau betroffen sein könnte, vermochte er nach eigener Aussage nicht zu bestimmen. Nur so viel: "Es ist ein großer Name, etwas, das Großbritannien sehr stark repräsentiert."

Moskau warnt: London "spielt mit dem Feuer"

Die Vorhersage des Hellsehers kommt nicht aus dem Nichts. Erst am 3. September erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, dass Großbritannien "mit dem Feuer spiele" - eine kaum verhüllte Drohung angesichts der fortgesetzten britischen Waffenlieferungen an Kiew.

Hamilton-Parker liefert auch eine mögliche Erklärung für das Motiv eines solchen Vergeltungsschlags: Die Ukraine habe zuletzt gezielt Angriffe auf Wildberries geführt - Russlands Pendant zu Amazon - sowie auf dessen Lagerstätten. Ein Sabotageakt gegen eine britische Handelsmarke könnte aus Sicht des Kremls als symmetrische Antwort gedacht sein: Wer russische Handelsinfrastruktur ins Visier nehme, müsse damit rechnen, dass der eigene Einzelhandel zur Zielscheibe werde.

Wladimir Putin: Auch die Royal Navy schlägt Alarm

Doch es ist nicht nur ein Hellseher, der vor russischen Gefahren für das Vereinigte Königreich warnt. Im Podcast "Defence Talks" äußerte sich der First Sea Lord der Royal Navy, General Sir Gwyn Jenkins, besorgt über Moskaus wachsende Fähigkeiten unter der Meeresoberfläche. Jenkins erinnerte daran, dass Großbritannien als Inselnation in existenzieller Weise vom Meer abhängig sei - praktisch sämtliche Datenverbindungen, nahezu der gesamte Handel und fast die komplette Energieversorgung liefen über den Seeweg. Er sehe "eine Reihe möglicher Szenarien in der Zukunft, die zu katastrophalen Ereignissen führen könnten, ohne die Gewissheit, dass wir sie verhindern können".

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