Energie: Selbstgebastelte Flugkörper am Umspannwerk gefunden

In der Nähe des Kohlekraftwerks Jänschwalde in Brandenburg werden Sprengvorrichtungen entdeckt. Wie groß und wie gefährlich waren sie?

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Bei den Sprengvorrichtungen am Umspannwerk in Südbrandenburg handelt es sich nach Angaben des Netzbetreibers um eine Art Silvesterraketen. "Nach bisherigen Erkenntnissen erfolgte die versuchte Sachbeschädigung durch selbstgebaute Flugkörper, die handelsüblichen Silvesterraketen ähneln", teilte der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz mit. "Vor Ort wurden weitere noch nicht gestartete Flugkörper gefunden." Entschärfer sind nach Angaben der Polizei noch immer am Umspannwerk.

Die Zahl der gefundenen Sprengvorrichtungen war noch unklar. Auf die Frage, ob es sich um einen mutmaßlichen Anschlag handelt, sagte eine Polizeisprecherin: "Das müssen die Ermittlungen zeigen." Im Umspannwerk in Turnow-Preilack unweit des Kraftwerks Jänschwalde wird der Strom aus dem Kraftwerk ins Netz eingespeist. Die allgemeine Stromversorgung war nach Angaben des Netzbetreibers zu keiner Zeit beeinträchtigt.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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