Leitungen nahe Umspannwerk: 50 Hertz spricht von "Leitungsunterbrechung" bei Jänschwalde

In der Nähe des großen Kohlekraftwerks Jänschwalde wurden an mindestens einer Stromleitung laut Polizei Sprengvorrichtungen gefunden. Was sagt der Netzbetreiber?

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Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). (Foto) Suche
Eine Polizeiabsperrung vor einem Streifenwagen (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / DABLJU (Symbolbild)

Nach dem Fund von Sprengvorrichtungen an mindestens einer Stromleitung unweit des Kraftwerks Jänschwalde spricht der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz von einer "kurzzeitigen Leitungsunterbrechung". "Mittlerweile sind alle Leitungen wieder in Betrieb", hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die allgemeine Stromversorgung sei derzeit nicht beeinträchtigt.

"Wir bitten die Bevölkerung im gesamten Netzgebiet um besondere Aufmerksamkeit", hieß es vom Unternehmen. "Melden Sie verdächtige Personen und Vorkommnisse der Polizei."

Die Polizei teilte mit, es sei heute gegen 8.00 Uhr eine mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt worden. Das Unternehmen 50Hertz sprach von "mehreren Leitungen im Übertragungsnetz". Es handelt sich laut Polizei um den Fund sogenannter unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen. Weitere Details gab es zunächst nicht.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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