Donald Trump: Weißes Haus zeigt falsche US-Karte - Trump von eigenen Mitarbeitern blamiert

Das Weiße Haus wollte für Donald Trumps Umbenennung des Lake Ontario in "Lake America" werben - und blamierte seinen Chef mit einer abenteuerlichen US-Karte. Nicht einmal die Hauptstadt Washington D.C. lag an der richtigen Stelle.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Donald Trump wurde von seinen eigenen Mitarbeitern blamiert. (Foto) Suche
Donald Trump wurde von seinen eigenen Mitarbeitern blamiert. Bild: picture alliance/dpa/AP | Yuki Iwamura
  • Donald Trump blamiert von eigenen Mitarbeitern: Plötzlich war die Hauptstadt weg
  • Trump-Karte völlig falsch: Selbst Trumps Heimatstadt muss dran glauben
  • Donald Trump verspottet für peinliche US-Karte - Beobachter fassungslos
  • Trump-Außenminister blamiert sich mit Afrika-Karte

Die US-Regierung hat sich - und besonders ihren Chef Donald Trump - mit einer spektakulär fehlerhaften Landkarte der Vereinigten Staaten blamiert. Es ist längst nicht die erste Trump-Blamage in dieser Woche. In einem Beitrag auf X wollte das Weiße Haus für die von US-Präsident Donald Trump angestrebte Umbenennung des Lake Ontario in "Lake America" werben - und veröffentlichte dabei eine Karte, die mit der tatsächlichen Geografie der USA nur noch entfernt etwas zu tun hat.

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Donald Trump blamiert von eigenen Mitarbeitern: Plötzlich war die Hauptstadt weg

Die kreativste Freiheit nahmen sich die Mitarbeiter von Donald Trump ausgerechnet bei der Platzierung der eigenen Hauptstadt: Washington D.C. landete auf der Karte in einem fiktiven Fleckchen Land zwischen Virginia und North Carolina, irgendwo südlich von Virginia Beach. In Wirklichkeit liegt die Hauptstadt bekanntlich eingebettet zwischen Maryland im Norden und Virginia im Süden.

Trump-Karte völlig falsch: Selbst Trumps Heimatstadt muss dran glauben

Doch die Hauptstadt-Panne war bei Weitem nicht der einzige Fehler auf der Karte. Das Weiße Haus beschriftete Delaware kurzerhand als "Maryland" - wodurch das echte Maryland schlicht von der Landkarte verschwand. An die Stelle von New Jersey rückte wiederum "Delaware", während New Jersey selbst mit Connecticut verschmolzen wurde. Dadurch rutschte Connecticut auf der Karte unterhalb von New York und beraubte Trumps Heimatstadt nebenbei ihrer charakteristischen Wasserwege.

Weiter nördlich setzte sich das kartografische Fiebertraum fort: Rhode Island wurde zu einem kaum erkennbaren Streifen zusammengequetscht, während sich New Hampshire auf unmögliche Weise nach Süden ausdehnte und dabei die Küstenlinie von Massachusetts komplett verschluckte. Die gesamte Ostküste war bis zur Unkenntlichkeit entstellt.

Donald Trump verspottet für peinliche US-Karte - Beobachter fassungslos

Die spöttischen Reaktionen gegen Donald Trump und das Weiße Haus ließen auf der Plattform X nicht lange auf sich warten:

  • "Sind die Republikaner damit einverstanden, dass Donald Trump ihre Steuergelder für so einen Mist verschwendet? Was ist aus der Partei der fiskalischen Verantwortung geworden, die den Steuerzahlern ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis liefern wollte? So traurig. Ronald Reagan würde weinen", kommentierte ein Nutzer.
  • Ein anderer schrieb knapp: "Und deshalb, Kinder, müsst ihr in der Schule bleiben."

Trump-Außenminister blamiert sich mit Afrika-Karte

Es ist nicht das erste Mal innerhalb kurzer Zeit, dass die Trump-Administration mit fehlerhaften Landkarten auffällt. Bereits im Vormonat sorgte das Außenministerium unter Marco Rubio für einen ähnlichen Fauxpas: Bei einer Präsentation auf der AIDS-Konferenz 2026 in Rio de Janeiro zeigte das State Department eine Afrika-Karte, auf der laut einer Analyse von Reuters kein einziges Land an der richtigen Stelle des Kontinents eingezeichnet war.

Die Karte wurde offenbar mithilfe von OpenAI-Tools erstellt und trug sogar noch die Wasserzeichen des Unternehmens. Das Außenministerium schob die Verantwortung auf ein Teammitglied, das die Präsentationsfolien kurz vor der Veranstaltung übereilt geändert habe.

Man darf also auf die nächste Ausrede gespannt sein.

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