Donald Trump: US-Präsident kann es nicht stoppen - Experte warnt vor unkontrollierbarem Zucken
Ein klinischer Psychologe hat zwei öffentliche Auftritte von Donald Trump analysiert - und dabei ein offenbar unkontrollierbares Zucken entdeckt, das auf eine schwerwiegende neurologische Erkrankung hindeuten könnte.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trumps Zustand hat sich laut Experte verschlechtert
- Donald Trump: Psychologe stellt Ferndiagnose
- Wenn Trump nicht im Mittelpunkt steht, zuckt die Hand
Bei zwei jüngsten öffentlichen Auftritten von US-Präsident Donald Trump ist einem Experten ein beunruhigendes Muster aufgefallen: Seine rechte Hand scheint wiederholt und offenbar unkontrolliert zu zucken. Der klinische und forensische Psychologe Dr. John Paul Garrison, der auf Körpersprache spezialisiert ist, hat die Videoaufnahmen beider Ereignisse auf seinem YouTube-Kanal ausgewertet und schlägt nun Alarm. Es ist nicht die einzige schlechte Nachricht für Donald Trump in den vergangenen Tagen.
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Donald Trumps Zustand hat sich laut Experte verschlechtert
Garrison kommt bereits zu dem Schluss, dass sich Trumps kognitiver und körperlicher Zustand im vergangenen Jahr deutlich rasanter verschlechtert habe. Die neu beobachteten Spasmen in der rechten Hand fügen diesem Bild eine weitere besorgniserregende Komponente hinzu, wie er ausführt. Besonders auffällig: Die Zuckungen traten laut Garrison vor allem dann auf, wenn Trump gerade nicht selbst sprach – ein Detail, das der Psychologe für hochrelevant hält.
Donald Trump: Psychologe stellt Ferndiagnose
Garrison ordnet die beobachteten Zuckungen als potenziell gravierend ein. "Wie man sehen kann, hat Präsident Trump einen deutlichen Spasmus auf einer Seite", erklärte er anhand des Videomaterials. "Was das bedeuten könnte: Es könnte sich um eine neurodegenerative Erkrankung handeln. Wir könnten über Alzheimer sprechen, über Lewy-Körperchen-Demenz oder über etwas wie Parkinson."
Darüber hinaus zieht der Psychologe in seiner Ferndiagnose auch die Nachwirkungen eines Schlaganfalls in Betracht. Bestimmte Hirnschädigungen könnten derartige unwillkürliche Bewegungen auslösen, so Garrison. Das Entscheidende sei, dass die Spasmen eindeutig erkennbar und offensichtlich nicht steuerbar seien.
- Bei der von Garrison erwähnten Lewy-Körperchen-Demenz handelt es sich um eine Hirnerkrankung, die sowohl die Bewegungsfähigkeit beeinträchtigen als auch zu Konzentrationsproblemen führen kann.
Wenn Trump nicht im Mittelpunkt steht, zuckt die Hand
Garrison sieht einen klaren Zusammenhang zwischen Trumps emotionalem Zustand und der Häufigkeit der Spasmen. Der US-Präsident wirke "durchgehend ziemlich ungeduldig, wenn andere Personen das Wort haben", so der Psychologe. Genau diese innere Anspannung verstärke das unwillkürliche Zucken.
- "Er fühlt sich aufgewühlt, und das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir mehr dieser Spasmen sehen werden", führte Garrison aus.
- Wer genau hingeschaut habe, könne beobachten, wie Trumps rechte Hand leicht zittere, wenn er dastehe und sich sichtlich gereizt fühle.
- Der Psychologe vermutet zudem, dass Trump selbst mittlerweile ein gewisses Bewusstsein dafür entwickelt habe, dass die Zuckungen erneut auftreten werden.
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rut/news.de/stg
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