Donald Trump: "Seien Sie still" - Entgleisung vor laufender Kamera sorgt für Entsetzen

Ist Donald Trump mit diesem Wutausbruch zu weit gegangen? Im Weißen Haus verlor der US-Präsident aufgrund eines CNN-Berichtes über sich verschlechternde Bedingungen auf der USS Lincoln völlig die Fassung. "Seien Sie still", fuhr Trump eine Reporterin an. Im Netz herrscht Fassungslosigkeit.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump hat die Beherrschung verloren. (Foto) Suche
Donald Trump hat die Beherrschung verloren. Bild: picture alliance/dpa/AP | Manuel Balce Ceneta
  • Donald Trump verliert vor laufenden Kameras die Nerven
  • US-Präsident fährt Journalistin im Weißen Haus an
  • "Seien Sie still" - Trump sorgt mit Wutausbruch für Fassungslosigkeit

Könnte diese verbale Attacke möglicherweise ein Nachspiel haben? Donald Trump hat während eines öffentlichen Termins im Weißen Haus völlig die Nerven verloren. Als eine Reporterin den US-Präsidenten auf die sich verschlechternden Bedingungen auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln angesprochen hat, reagierte der 80-Jährige erneut äußerst ungehalten.

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Donald Trump verliert vor laufenden Kameras die Nerven

Der Vorfall ereignete sich am Montag, 17. August, als der Präsident einen Rettungsschwimmer namens Ryder Williams ehrte, der im vergangenen Monat einen 10-jährigen Jungen vor der Küste Kaliforniens gerettet hatte. Als CNN-Reporterin Kristen Holmeswissen wollte, ob es an Bord der USS Abraham Lincoln genügend Lebensmittel gebe, antwortete Trump zunächst noch ruhig und sprach von einer Falschmeldung der CNN: "Ja. Das war ein gefälschter Bericht von CNN."

"Seien Sie still" - Trump fährt Journalistin im Weißen Haus an

Als Holmes jedoch eine weitere Frage stellen wollte, konnte Donald Trump nicht mehr an sich halten und verlor vollends die Fassung: "Ruhe! Sie verhalten sich diesem jungen Mann gegenüber sehr respektlos. Finden Sie sie nicht respektlos? Er versteht das. Ruhe! Sie sind Fake News. Seien Sie still! Sie sind eine Fake-Reporterin." Videoaufnahmen, die unter anderem von dem US-Journalisten Aaron Rupar bei X geteilt wurden, zeigen den beschämenden Vorfall.

Hintergrund der kritischen Frage der CNN-Reporterin sind Berichte von Angehörigen und Besatzungsmitgliedern der USS Abraham Lincoln über die außergewöhnlich lange Einsatzdauer von mehr als 250 Tagen (über neun Monate). Berichtet wird unter anderem von Engpässen bei Lebensmitteln und Hygieneartikeln, Problemen mit der Infrastruktur, Erschöpfung sowie psychische Belastungen. Pentagon und Navy widersprechen diesen Berichten teilweise und erklären, die Probleme würden in den Medien übertrieben beziehungsweise falsch dargestellt werden. Gleichzeitig räumen sie aber ein, dass der Einsatz außergewöhnlich lang ist.

Donald Trump fährt Journalistin an - Fassungslosigkeit nach Wutausbruch

In den sozialen Medien zeigt man sich maximal entsetzt ob des Wutausbruchs und der verbalen Entgleisung des US-Präsidenten und einige User sehnen bereits Trumps Ende herbei:

  • "Man will doch nicht, dass unsere guten alten Vereinigten Staaten so gesehen werden, oder? Der Typ ist wie so ein verdammter großmäuliger Lkw-Fahrer"
  • "Und er kichert, und sein Verhalten bleibt wieder einmal ungestraft. Cool"
  • "Oh, was für ein herrlicher Tag wird das sein, wenn er endlich ins Gras beißt."
  • "Die anderen Reporter im Raum sind so mies. Sie sollten sich für ihren Kollegen einsetzen. Ich sehne mich nach dem Tag, an dem Trump in einen leeren Raum tritt."
  • "Das ist so peinlich für unser Land!"

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/gom/news.de

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