Donald Trump: Expertin schlägt Alarm - US-Präsident zeigt klare Anzeichen für "Hirnabbau"

Eine Sprachtherapeutin schlägt Alarm. Die Expertin erkennt bei Donald Trump deutliche Anzeichen für einen "Hirnabbau". Nicht nur sein schrumpfender Wortschatz und seine einsilbige Sprache geben Grund zur Sorge. Auch die Zuckungen und Aussetzer des US-Präsidenten sind alarmierend.

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Eine Expertin sieht Anzeichen für Donald Trumps Hirnabbau. (Foto) Suche
Eine Expertin sieht Anzeichen für Donald Trumps Hirnabbau. Bild: picture alliance:dpa:AP photo | Alex Brandon
  • Donald Trump erhält neue Diagnose durch Sprachtherapeutin
  • Expertin sieht Zeichen für Hirnabbau beim US-Präsidenten
  • Zuckungen und Aussetzer als Warnsignal
  • Trump zeigt schrumpfenden Wortschatz und einsilbige Sprache

Die Sorgen um den kognitiven Zustand von US-Präsident Donald Trump nehmen zu. Doch aktuell ist es kein politischer Gegner, der sich besorgt zu Wort meldet, sondern eine Sprachtherapeutin. Hillary Shea äußerte sich in der "David Pakman Show" alarmiert über den Zustand des US-Präsidenten und teilte eine Reihe beunruhigender Beobachtungen, die aus klinischer Sicht auf einen fortschreitenden geistigen Abbau hindeuten. Darüber berichtet aktuell das US-Portal "Raw Story".

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Donald Trump erhält neue Diagnose durch Sprachtherapeutin

Die Expertin sieht bei Donald Trump, der unlängst mit einer unfassbaren Entgleisung für Schlagzeilen sorgte, gleich mehrere Warnsignale: Sein Wortschatz schrumpfe messbar, er habe zunehmend Schwierigkeiten mit mehrsilbigen Wörtern und bei Versprechern zeige sein Körper unkontrollierte Zuckungen. Selbst sein ständiges Angeben mit einem bestandenen Demenztest sei eher Grund zur Beunruhigung als zur Entwarnung, so die Sprachtherapeutin.

Wortschatz des US-Präsidenten schrumpft

Bereits während des Präsidentschaftswahlkampfs 2024 kam eine Studie zu einem aufschlussreichen Ergebnis: Während sich der Wortschatz des damaligen Präsidenten Joe Biden über die Jahre nur geringfügig verkleinerte und jener von Vizepräsidentin Kamala Harris stabil blieb, war der Rückgang bei Donald Trump erheblich. Für Hillary Shea ist das klinisch hochrelevant.

Expertin sieht bei Trump Zeichen für Hirnabbau

"Das zeigt, dass der Hirnabbau bei Trump wesentlich ausgeprägter ist als bei Biden", erklärte die Expertin. Trumps Sprache sei zudem extrem repetitiv und auffällig einsilbig geworden: "Es fällt Trump im Moment wirklich schwer, mehrsilbige Wörter auszusprechen." Moderator David Pakman beschrieb ein wiederkehrendes Phänomen bei Trump: Sobald ihm ein Wort misslingt, zuckt eine Schulter nach oben, und er scheint sich regelrecht "neu zu starten". Pakman wollte von Shea wissen, ob diese Beobachtungen klinisch bedeutsam seien oder ob er Gespenster sehe.

Donald Trump zeigt Zuckungen und Aussetzer - Expertin schlägt Alarm

Die Antwort der Sprachexpertin fiel eindeutig aus: Es handele sich tatsächlich um Warnsignale. "Das Frontalhirn sollte ungewollte motorische Bewegungen wie diese Zuckungen unterdrücken", erklärte Shea. Diese Fähigkeit zur Bewegungskontrolle sei bei Kindern noch nicht vollständig ausgebildet und baue im Alter wieder ab. Dass Trumps Gehirn diese unwillkürlichen Bewegungen offenbar nicht mehr zuverlässig hemmen könne, deute auf eine Verschlechterung der neuronalen Netzwerke hin.

Donald Trumps Probleme zeigen sich auch in seiner Alltagsmotorik

Doch Donald Trumps Probleme zeigen sich der Expertin zufolge nicht nur in seiner Sprache, sondern auch in seiner Alltagsmotorik. Moderator Pakman verwies in diesem Zusammenhang auf konkrete Vorfälle: Bei der Beerdigung von Senator Lindsey Graham habe Trump sichtbar mit einer Packung Tic Tacs gekämpft, und auch das Verschließen eines Filzstifts sei ihm nicht mehr gelungen. Shea, die sich selbst eher als Sprachexpertin denn als Motorik-Spezialistin bezeichnete, bestätigte dennoch den Zusammenhang. "Die feinmotorische Kontrolle der Sprechorgane funktioniert nach demselben Prinzip wie die feinmotorische Kontrolle der Finger", erklärte sie.

Das knallharte Urteil der Expertin: Bei einem allgemeinen Hirnabbau sei letztlich alles betroffen – von der Körperwahrnehmung im Raum über die visuelle Verarbeitung bis hin zur Steuerung von Armen und Beinen.

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