Donald Trump: Alien-Bild, Propaganda-Video, E-Auto-Wirbel - neue Aufreger um den US-Präsidenten
US-Präsident Donald Trump sorgt mit bizarren Auftritten und radikalen Entscheidungen erneut für weltweites Entsetzen. Ob kuriose Angriffe auf E-Auto-Fahrer, der Kahlschlag beim Artenschutz oder verstörende KI-Bilder: Das waren die größten Aufreger der Woche.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Trump-News der Woche
- US-Präsident irritiert mit KI-generierten Alien-Bild und Aussagen über E-Auto-Fahrer
- Weißes Haus veröffentlicht Imagevideo, das an Propaganda aus Nordkorea erinnert
- Trump kippt Schutz für bedrohte Tiere
- US-Komikerin Rosie O'Donnell warnt vor Gefahr für die Demokratie
Donald Trump dominiert die Schlagzeilen derzeit wie kein zweiter Politiker. Während er im Weißen Haus weitreichende Regelungen zum Nachteil der Umwelt kippt, scheinen seine öffentlichen Äußerungen und digitalen Aktivitäten immer exzentrischer zu werden. Kritiker warnen bereits vor einer drohenden "Katastrophe" für die US-Demokratie, während das Weiße Haus mit einem Video von sich reden macht, das Beobachter an autoritäre Regime erinnert. Das waren die Trump-News der Woche.
Weiterführende Informationen zu den Trump-News der Woche finden Sie am Ende des Artikels.
Donald Trump sorgt für Wirbel mit Alien-Bild: Amtsenthebungs-Forderungen gegen den US-Präsidenten
Für Kopfschütteln sorgte Donald Trump mit einer Serie bizarrer KI-generierten Fotos auf seiner Plattform Truth Social. Besonders ein Bild, das ihn neben einem gefesselten Außerirdischen auf einem Militärstützpunkt zeigt, löste heftige Debatten über seinen Geisteszustand aus. Der politische Kommentator Harry Sisson forderte angesichts dieser Posts die sofortige Anwendung des 25. Verfassungszusatzes zur Amtsenthebung, da er Trump nicht mehr für "bei Verstand" hält. Während Fans darin lediglich Humor oder das "Trollen" von Demokraten sehen, wächst bei Kritikern die Sorge über die zunehmend abwegige Kommunikation des Präsidenten.
Empörung über neues "Propaganda-Video" des Weißen Hauses
Das Weiße Haus geriet unter massivem Beschuss, nachdem ein neuer Imagefilm für die MAGA-Bewegung veröffentlicht worden war. Das Video inszeniert einen ehrfürchtigen Rundgang durch das Weiße Haus, bei dem das Porträt von Donald Trump nach dem Attentatsversuch vom Juli 2024 fast religiös überhöht dargestellt wird. In den sozialen Netzwerken löste der Clip heftige Reaktionen aus: Kritiker bezeichnen das Werk als "Propaganda im nordkoreanischen Stil", das die Glaubwürdigkeit der USA weltweit ruiniere. Während die amtierende Regierung die Erfolge ihrer Amtszeit feiert, werfen Gegner dem Weißen Haus vor, die USA zur globalen Lachnummer zu machen.
Donald Trump wütet gegen angeblich kranke E-Auto-Fahrer
In Las Vegas präsentierte Donald Trump außerdem eine bizarre Theorie über die Fahrer von Elektroautos. Er behauptete vor seinen Anhängern, dass Besitzer solcher Fahrzeuge an einer "Krankheit" litten, womit er auf die sogenannte Reichweitenangst anspielte. Gleichzeitig brüstete er sich damit, eine angebliche "Elektro-Vorgabe" gestoppt zu haben, die Amerikaner zum Kauf von E-Autos zwingen würde – eine Verpflichtung, die es in dieser Form durch Bundesgesetze nie gegeben hat. Während Trump die niedrige US-Elektroquote stolz als Erfolg seiner Politik präsentiert, verweisen Fachmedien darauf, dass verbesserte Ladeinfrastrukturen die von ihm verspottete Reichweitenangst längst weitgehend gelöst haben.
Kahlschlag im Naturschutz: Lebensraum bedrohter Tiere opfert Trump dem Profit
Eine radikale Änderung im Artenschutzgesetz hat ebenfalls eine Welle der Empörung bei Umweltschützern ausgelöst. Die Trump-Regierung strich die seit Jahrzehnten geltende Definition von "Schaden" aus dem Endangered Species Act, wodurch der Schutz von Lebensräumen für Hunderte bedrohte Arten wie Grizzlybären oder Meeresschildkröten faktisch wegfällt. Während Trump diesen Schritt als Befreiungsschlag gegen "radikale Klima-Aktivisten" feiert, warnen Naturschutzorganisationen wie Earthjustice, dass nun erst das physische Töten eines Tieres als Rechtsbruch gewertet werden könnte, während die Zerstörung seiner Heimat straffrei bliebe. Im Kongress regt sich bereits überparteilicher Widerstand.
US-Komikerin Rosie O'Donnell warnt vor Angriff auf die Demokratie durch Donald Trump
All die umstrittenen Aussagen und Entscheidungen des US-Präsidenten und seiner Regierung lösen auch bei Prominenten Besorgnis aus.Die bekannte US-Komikerin Rosie O'Donnell hat in einem emotionalen Appell vor den langfristigen Absichten Donald Trumps gewarnt. In einem Podcast-Interview erklärte sie, die USA stünden "am Rande einer Katastrophe", da Trump weiterhin unbewiesene Behauptungen über Wahlmanipulationen verbreite. O'Donnell äußerte die tiefe Sorge, dass Trump versuchen könnte, künftige Wahlergebnisse zu kippen oder demokratische Prozesse gänzlich zu stoppen. Sie forderte jeden mit einer öffentlichen Plattform dazu auf, die Stimme zu erheben, um den "Untergang" der Vereinigten Staaten zu verhindern.
In folgenden Artikeln können Sie tiefer in die Trump-News der Woche eintauchen:
- US-Präsident nicht mehr ganz "bei Verstand"? Alien-Bild sorgt für Wirbel
- Propaganda wie in Nordkorea? Weißes Haus empört mit aktuellem Video
- "Sie leiden an einer Krankheit" - US-Präsident irritiert mit Aussagen zu Elektroauto-Fahrern
- "Er zerstört buchstäblich alles, was er anfasst" - Trump kippt Schutz für bedrohte Tiere
- "Stehen am Rande einer Katastrophe" - US-Komikerin warnt vor Trump
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