Donald Trump: Wilde Behauptung – Natalie Harp liebt ihn so sehr wie Melania
Eine ehemalige Fernsehjournalistin ist laut einem neuen Enthüllungsbuch zur engsten Vertrauten von Donald Trump aufgestiegen. Sie steht ihm nicht nur zur Seite, sondern soll ihn auf obsessive Weise verehren.
Erstellt von Sabrina Böhme - Uhr
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- Donald Trump behauptet, Natalie Harp liebe ihn so sehr wie er seine Frau Melania
- Trumps Assistentin soll ihm treu ergeben sein und weicht nicht von seiner Seite
- Der US-Präsident verliert Freunde, aber Harp bleibt bei ihm
Sie ist weder Kabinettsmitglied noch gewählte Politikerin – und doch soll Natalie Harp die Person sein, die US-Präsident Donald Trump am nächsten steht.Das geht aus dem kürzlich erschienenen Enthüllungsbuch "Regime Change" hervor. Diese obsessive Beziehung blieb auch dem US-Präsidenten nicht verborgen, berichtet der "Irish Star".
Trump über Natalie Harp – sie liebt ihn genauso wie er Melania
Demnach begann der 80-jährige Präsident in den ersten Monaten seiner zweiten Amtszeit, Mitarbeitern gegenüber zu betonen, dass "Natalie" die Einzige sei, die ihn so sehr liebe wie seine Frau und seine Kinder." Seinen übrigen Beratern hielt er entgegen: "Ihr werdet alle abhauen und Geld verdienen. Sie wird mich niemals verlassen."
Die Korrespondenten der "New York Times", Maggie Haberman und Jonathan Swan, bestätigen in ihren Recherchen Harps allgegenwärtige Präsenz im engsten Zirkel des Präsidenten.
Natalie Harp, Trumps treue Assistentin
Bevor Harp zur wichtigsten Bezugsperson des Präsidenten aufstieg, arbeitete die heute 34-Jährige als konservative Fernsehjournalistin. Inzwischen besteht ihr Alltag im Weißen Haus aus gänzlich anderen Aufgaben: Sie sammelt Erinnerungsstücke für Trump, durchforstet das Internet nach relevanten Inhalten, druckt Beiträge aus rechtsgerichteten Medien aus und liefert Vorschläge für Beiträge auf Truth Social. Dieses Aufgabenprofil brachte ihr laut "Daily Beast" den Spitznamen "der menschliche Drucker" ein.
Harp begleitet den Präsidenten dabei durch seinen gesamten Tagesablauf und erfüllt praktisch jeden Wunsch. Während Trumps Aufenthalten in Mar-a-Lago war sie zudem eine ständige Begleiterin auf dem Golfplatz. Auch bei der umstrittenen Neugestaltung des Oval Office im typischen Gold-Stil des Präsidenten gehörte sie zu den wenigen Unterstützern. Während andere Mitarbeiter sich mit Reaktionen zurückhielten, habe Harp "vor Begeisterung geschwärmt", so Haberman und Swan. Zudem begleitete sie den US-Präsidenten auch zur Beisetzung des verstorbenen Senators Lindsey Graham.
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Diese Rolle spielte Harp in Trumps Streit mit Elon Musk
Wie unverzichtbar Harp für Trump geworden ist, zeigte sich besonders deutlich beim öffentlichen Zerwürfnis mit Tech-Milliardär Elon Musk. Laut "Regime Change" wirkte der Präsident nachdenklich, als er Musks kritischen Social-Media-Beitrag zum sogenannten Big Beautiful Bill sah.
"Sie verlassen mich immer", soll Trump nach einer längeren Pause gesagt haben. "Sie tun das immer. Deshalb kann ich keine Freunde haben." Anschließend habe er seine Assistentin gerufen: "Natalie, gib mir mein Telefon." Der Präsident versuchte daraufhin mehrfach, Musk zu erreichen, landete jedoch jedes Mal in der Mailbox. "Er nimmt meine Anrufe nicht an", klagte Trump dem Buch zufolge sichtlich aufgewühlt. Es war Harp, die ihm in den folgenden Wochen half, die turbulenten Folgen des Bruchs mit dem X-Chef zu bewältigen.
Natalie Harp alarmiert den Secret Service
Harps grenzenlose Ergebenheit blieb im Weißen Haus nicht ohne Folgen. Laut Autor Michael Wolff verfasste sie mehrere persönliche Briefe an den Präsidenten – in einem davon soll gestanden haben: "Sie sind alles, was für mich zählt." Die Korrespondenz beunruhigte Mitglieder aus Trumps Umfeld derart, dass der Secret Service Harp als "potenzielle Gefahr für sich selbst und den Präsidenten" eingestuft haben soll.
Auch Stabschefin Susie Wiles zeigte sich irritiert über die Situation und fragte dem Buch zufolge: "Wo bin ich hier eigentlich?"
Besonders brisant ist Harps mutmaßlicher Einfluss auf Trumps Social-Media-Auftritte. Laut "Daily Beast" soll sie maßgeblich hinter einigen der umstrittensten Veröffentlichungen des Präsidenten stecken – darunter ein Beitrag, der Michelle und Barack Obama als Affen darstellte. rassistisch
Trumps verliert Freunde, aber Harp bleibt an seiner Seite
Die Enthüllungen aus "Regime Change" verdichten sich zu einem Bild zunehmender Isolation im Weißen Haus. Während der Kreis derjenigen mit direktem Zugang zum Präsidenten stetig kleiner wird, hat sich Harp als seine beständigste Vertraute etabliert. Dass ausgerechnet eine Beraterin, die der Secret Service zeitweise als Sicherheitsrisiko einstufte, zur letzten Konstante neben der Familie des Präsidenten wurde, gehört zu den bemerkenswertesten Details des Buches. Harp selbst hat sich zu den Darstellungen bislang nicht öffentlich geäußert.
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