Karoline Leavitt: Donald-Trump-Sprecherin tappt in Selfie-Falle und löst Nazi-Wirbel aus

Mit einem harmlos wirkenden Selfie ist Karoline Leavitt mit Anlauf in die Falle getappt: Das pikante Foto der Sprecherin von Donald Trump löste einen handfesten Nazi-Wirbel um den US-Präsidenten aus und zog reichlich Spott nach sich.

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Karoline Leavitt, die als Pressesprecherin des Weißen Hauses und Vertraute von Donald Trump fungiert, hat sich mit einem unbedachten Selfie in die Nesseln gesetzt. (Foto) Suche
Karoline Leavitt, die als Pressesprecherin des Weißen Hauses und Vertraute von Donald Trump fungiert, hat sich mit einem unbedachten Selfie in die Nesseln gesetzt. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Press Wire | Mehmet Eser
  • Karoline Leavitt tappt in die Selfie-Falle
  • Sprecherin von Donald Trump posiert mit Nazi-Karikatur des US-Präsidenten
  • Spott-Lawine für Trump und Leavitt nach nur einem Foto aus dem Weißen Haus

Ein einziges Foto kann enorme Sprengkraft entwickeln, sobald es an die Öffentlichkeit gelangt - diese Erfahrung musste jetzt auch Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, am eigenen Leib machen. Am 30. Juli 2026 wurde die Vertraute von US-Präsident Donald Trump auf einem Sessel mit einer drapierten US-Flagge sitzend dabei fotografiert, wie sie eine Zeitung in die Kamera hielt – offenbar ohne zu bemerken, was auf der aufgeschlagenen Seite prangte.

Karoline Leavitt posiert mit Donald Trump in Nazi-Uniform

Gut sichtbar auf dem Printmedium war nämlich eine Karikatur des renommierten Zeichners Pat Oliphant, die Präsident Donald Trump in einer Nazi-Uniform zeigt. Aufmerksamen Beobachtern in den sozialen Medien entging dieses Detail keineswegs. Was als harmloser Schnappschuss im Weißen Haus gedacht war, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einem viralen Moment – und bescherte Leavitt eine Welle aus Spott und Häme, wie "Raw Story" berichtet.

Trump-Sprecherin blamiert sich mit Make-up-Foto bis auf die Knochen

Dabei hatte das Foto ursprünglich einen völlig anderen Zweck. Laut "Daily Express" entstand die Aufnahme für einen Beitrag des Independent Women's Forum, der die Arbeit von Maskenbildnerin Brittany Danielle würdigen sollte, die für das Make-up der Pressesprecherin verantwortlich ist – eigentlich eine nette Hintergrundgeschichte aus dem Weißen Haus. Doch die Trump-als-Nazi-Karikatur auf der hochgehaltenen Zeitungsseite verdrängte die eigentliche Botschaft vollständig. Statt über Leavitts Visagistin sprach das Netz nur noch über den unfreiwilligen Bildinhalt. Die geplante Hommage an die Kosmetikexpertin geriet so zur Fußnote eines ganz anderen Narrativs.

Donald Trump und Karoline Leavitt in sozialen Netzwerken ausgelacht nach Selfie-Fehltritt

Die Reaktionen im Netz ließen nicht lange auf sich warten. Der bekannte Humorist Paul Rudnick kommentierte mit scharfem Witz: "Karoline Leavitt liest eine Zeitung mit einer Karikatur von Trump als Nazi. Sie erklärte: 'Diese Uniform trägt er nur in Mar-a-Lago.'" Auch der populäre X-Account PatriotTakes griff das Bild auf und wies gezielt auf die Oliphant-Karikatur hin. Ein Follower spottete zusätzlich: "So eine natürliche Pose – der Fotograf muss begeistert gewesen sein von dem Ergebnis." Die unfreiwillige Selbstblamage der Pressesprecherin lieferte dem politischen Internet damit reichlich Material für beißende Kommentare.

Trumps Kommunikationsexpertin tappt in die Selfie-Falle und schießt glasklares Eigentor

Der Vorfall verdeutlicht eindrucksvoll, wie rasch ein vermeintlich unverfängliches Foto im digitalen Zeitalter zur viralen Peinlichkeit mutieren kann. Für eine Pressesprecherin des Weißen Hauses, deren Kernkompetenz in der kontrollierten Kommunikation liegt, wiegt ein solches Versehen besonders schwer. Jedes Detail wird von Millionen Augen im Netz sekundenschnell seziert – und gnadenlos kommentiert. Karoline Leavitt dürfte künftig genauer hinschauen, welche Zeitungsseite sie vor die Kamera hält...

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/news.de/stg

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