Donald Trump verwirrt und gebrechlich: Verfall von "The Don" beschleunigt sich - Trumps Mitarbeiter sind ratlos
Donald Trumps Auftritt beim White House Correspondents' Dinner ließ keine Zweifel zu: Der gesundheitliche und mentale Zustand des US-Präsidenten verschlechtert sich rapide. Selbst Trumps engste Vertraute sollen inzwischen ratlos sein.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Donald Trump baut körperlich und geistig immer stärker ab
- Wüste Schimpftiraden und körperliche Gebrechen beim US-Präsidenten an der Tagesordnung
- Enge Vertraute sind ratlos: "Dummheit und Großspurigkeit" werden Trump zum Verhängnis
Wann immer Donald Trump in der Öffentlichkeit auftaucht und das Wort ergreift, sind bizarre und verstörende Szenen die Folge: Anstatt eloquenter Reden sind vom US-Präsidenten nur noch hasserfüllte, zusammenhanglose Wut-Tiraden zu vernehmen, die nicht selten mit nicht zu übersehenden körperlichen Gebrechen des 80-Jährigen einhergehen. Kurzum: Donald Trumps geistiger und physischer Verfall scheint nicht mehr aufzuhalten - ein Umstand, der selbst Trumps engste Vertraute ratlos machen sollen.
Enge Vertraute sind ratlos: Donald Trumps Verfall scheint nicht mehr aufzuhalten
Im Umfeld von US-Präsident Donald Trump wächst Berichten zufolge die Besorgnis über seinen körperlichen und geistigen Zustand. Wie der britische "Daily Express" unter Berufung auf Insider berichtet, zeigen sich bei Trump zunehmend Anzeichen eines irreversiblen Verfalls. "Donald verschlechtert sich vor unseren Augen", sagte ein enger Vertrauter, der den Präsidenten regelmäßig sieht, diese Woche in Washington.
Trumps Mitarbeiter wissen dem Bericht zufolge offenbar nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Die Schilderungen stammen von Personen, die den Präsidenten aus nächster Nähe erleben – und was sie beschreiben, zeichnet ein beunruhigendes Bild aus dem Weißen Haus.
Donald Trump ergeht sich in wüsten Schimpftiraden im Oval Office
Besonders in der Iran-Frage scheint Trump zunehmend die Fassung zu verlieren. Bei einem Treffen im Oval Office soll er in eine mit Kraftausdrücken gespickte Tirade gegen die iranische Führung verfallen sein und deren Vertreter als "Drecksäcke" und "Verrückte" bezeichnet haben.
Die Lage im Iran-Konflikt drohe seine gesamte Präsidentschaft zu bestimmen, heißt es in dem Bericht der "Daily Mail", auf den sich der "Express" bezieht. Es sei kein Vermächtnis, das irgendein Präsident anstreben sollte. Doch durch eine Kombination aus "Dummheit und Großspurigkeit" steuere Trump genau darauf zu – zum Schaden aller.
Donald Trump pfeift auf US-Verfassung und kündigt weitere Amtszeit an
Nur wenige Stunden nach diesen Berichten trat Trump beim White House Correspondents' Dinner auf – und sorgte dort für einen ganz anderen Gesprächsstoff. In einer einstündigen Rede vor versammelter Journalistenschaft verkündete er grinsend: "Ich freue mich, meine Absicht bekanntzugeben – und das ist gewissermaßen ein Scoop – meine Absicht, für eine vierte Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten zu kandidieren." Er habe die Präsidentschaftswahl bereits drei Mal gewonnen und beabsichtige, dies ein viertes Mal zu tun, so Trump wörtlich, der damit seine Verschwörungstheorie wiederholte, die Wahl 2020 rechtmäßig gewonnen zu haben. Dabei beließ es der 80-Jährige jedoch nicht: Trump zückte eine Kappe mit der Aufschrift "Trump 2028" und machte damit unmissverständlich klar, dass er nicht vorhat, sich aus dem politischen Rampenlicht zurückzuziehen.
Do it Mr. P! TRUMP 2028???????????? pic.twitter.com/kFkpxnGpR8
— Daniel Jens (@danieljens) July 25, 2026
Ist Donald Trump in einer wirren Fantasiewelt gefangen? Wirbel um erneute Präsidentschaftskandidatur
Ob ernst gemeint oder nicht – Trumps Andeutungen einer weiteren Kandidatur stoßen auf eine harte verfassungsrechtliche Realität. Der 22. Zusatzartikel der US-Verfassung untersagt es jeder Person, mehr als zweimal das Amt des Präsidenten zu bekleiden. Eine dritte Amtszeit ist damit schlicht ausgeschlossen, von einer vierten ganz zu schweigen.
Dass Trump trotz dieser eindeutigen Rechtslage wiederholt mit einer erneuten Kandidatur kokettiert, wirft vor dem Hintergrund der Berichte über seinen Gesundheitszustand zusätzliche Fragen auf. Die Kombination aus verfassungswidrigen Fantasien und den Schilderungen besorgter Vertrauter dürfte die Debatte über Trumps Zustand weiter befeuern.
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loc/news.de/stg
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