Donald Trump: Trump: Sind in Gesprächen mit dem Iran

Seit fast zwei Wochen bombardieren die USA jede Nacht den Iran. Trotzdem sprechen beide Kriegsparteien miteinander - so stellt es zumindest US-Präsident Trump dar.

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Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. (Foto) Suche
Mit einer Verordnung will Donald Trump die Glyphosat-Produktion in den USA unterstützen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

Trotz andauernder nächtlicher US-Angriffe stehen die USA nach den Worten von Präsident Donald Trump weiter in Kontakt mit dem Iran. "Während wir hier sprechen, stehen wir mit ihnen im Gespräch", sagte der Republikaner am Freitagnachmittag (US-Ostküstenzeit) im Weißen Haus auf entsprechende Journalistenfragen. Trump machte nicht deutlich, ob es sich um direkte Gesprächskanäle handle oder ob über Vermittler verhandelt wird. Später sagte Trump, dass an den Gesprächen unter anderem Vize-Präsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio beteiligt seien. Man spreche mit unterschiedlichen Personen.

Zuletzt war der Krieg mit neuen Angriffen wieder eskaliert. Die USA und Israel hatten am 28. Februar ihre Luftangriffe auf den Iran gestartet. Mitte Juni vereinbarten die USA und der Iran ein Rahmenabkommen, das den Weg zur Beendigung des Krieges über vertiefte Verhandlungen ebnen sollte. Seit April galt zudem eine Waffenruhe, die Trump kürzlich aber nach zahlreichen Verstößen für beendet erklärte. Auch Teheran fühlt sich nicht mehr an die vorläufige Absichtserklärung gebunden.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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