Melania Trump: Alarm im Weißen Haus - First Lady versetzt die Mitarbeiter in Panik
Melania Trump sorgt für Panik im Weißen Haus. Mitarbeiter sollen sich vor der First Lady fürchten, da sie ein nicht kalkulierbarer Risikofaktor ist. Laut Trump-Biograf Michael Wolff ist Melania unberechenbar in ihrem Verhalten, da niemand weiß, was sie als nächstes tun wird.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Melania Trump sorgt für Panik im Weißen Haus
- First Lady unberechenbar und unkontrollierbar laut Trump-Biograf
- Niemand weiß, welche Schritte Melania Trump als nächstes plant
- Trump-Biograf enthüllt Eheprobleme von Donald und Melania Trump
Im Weißen Haus geht offenbar die Angst vor einer Person um, die weder Donald Trump noch sein Stab unter Kontrolle bringen können: First Lady Melania Trump. Das berichtet Autor Michael Wolff in einem neuen Beitrag auf seinem Substack "HOWL".
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Melania Trump sorgt für Panik im Weißen Haus
Demnach herrsche unter den Mitarbeitern regelrechte Panik angesichts von Melania Trumps Unberechenbarkeit. "Fast niemand in Trumps Umfeld – einschließlich Trump selbst – kennt Melanias nächste Schritte, bevor sie sie unternimmt", so Trump-Biograf Michael Wolff. Der Autor ist sich sicher, dass sämtliche Personen im Weißen Haus "Angst vor Melania Trump und ihrer Macht" haben. Denn die First Lady sei ein unkalkulierbarer Risikofaktor, der in Donald Trumps innerstem Machtzirkel für erhebliche Nervosität sorge.
Trump-Biograf enthüllt Eheprobleme von Donald und Melania Trump
Auch zur Ehe des US-Präsidenten und der First Lady weiß Wolff einiges zu berichten. Demnach kommunizieren Donald und Melania Trump kaum noch miteinander. Während man früher noch behauptete, Melania Trump würde im Weißen Haus leben, täusche man dies inzwischen nicht einmal mehr vor. Berichten zufolge hält sich die First Lady überwiegend in New York auf, statt dauerhaft an der Seite ihres Mannes in Washington zu residieren. Aufgrund der räumlichen Trennung verschärft sich die Lage zwischen dem Präsidenten und seiner Frau immer weiter. Ein Zustand, der die ohnehin angespannte Situation im Weißen Haus weiter befeuere.
Melanias Millionen-Deals beunruhigen die Mitarbeiter ihres Mannes
Doch es ist nicht nur die persönliche Entfremdung, die im Weißen Haus für Unruhe sorgt. Auch Melania Trumps geschäftliche Aktivitäten sorgen laut Michael Wolff für erheblichen Alarm. Ein am 30. Juni veröffentlichter Finanzbericht des US-Ethikbüros offenbarte die konkreten Dimensionen: Allein aus dem Lizenzvertrag für ihren Dokumentarfilm "Melania" flossen 10,71 Millionen Dollar an die Trumps. Hinzu kamen 521.000 Dollar aus ihren Memoiren. Wolff bringt es auf den Punkt: Im Trump-Universum sei es durchaus akzeptabel, Geld zu verdienen, "aber nicht, sich selbst zum Hauptereignis zu machen".
Weißes Haus keilt zurück gegen Biograf Michael Wolff
Die offizielle Reaktion auf Wolffs Darstellungen fiel erwartbar unverblümt und direkt aus. Sprecher Davis Ingle griff auf eine bereits bekannte Formulierung zurück und bezeichnete den Autor schlicht als "lügnerisches Stück S*****". Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den konkreten Vorwürfen blieb damit aus. Wolff hingegen hält an seiner Einschätzung fest und beschreibt Melania als "Wild Card", die der Präsident "weder kontrollieren noch einschätzen" könne.
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