Sicherheitsexperten schlagen Alarm: Diese 16 Länder sollte man im Falle eines Weltkriegs unbedingt meiden
Aufgrund der anhaltenden Atom-Drohungen aus dem Kreml und der weiterhin angespannten Lage in Nahost ist die Angst vor einem Dritten Weltkrieg allgegenwärtig. Sicherheitsexperten haben nun 16 Urlaubsziele identifiziert, die bei einem globalen Konflikt zu Hochrisikozonen werden könnten. Diese Länder sollten Sie unbedingt meiden.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Angst vor Weltkrieg wächst durch Ukraine-Konflikt und Iran-Krieg
- Sicherheitsexperten identifizieren 16 Urlaubsziele als potenzielle Hochrisikozonen
- Diese Länder sollten Sie im Falle eines Weltkriegs meiden
Die geopolitischen Spannungen weltweit verschärfen sich dramatisch. Während Berichte über russische Vorbereitungen auf ein "Weltuntergangs-Szenario" kursieren und Donald Trump behauptet, Wladimir Putin sei bereit für einen Ukraine-Deal, haben Sicherheitsexperten eine Liste mit 16 beliebten Urlaubszielen zusammengestellt, die im Ernstfall zu gefährlichen Hochrisikozonen werden könnten. Diese Länder sollten Sie im Falle eines globalen Konfliktes meiden.
Weitere Meldungen zum Iran-Konflikt oder dem Ukraine-Krieg finden Sie am Ende dieses Artikels.
Im Falle eines Weltkriegs: Diese 16 Länder sollten man unbedingt meiden
Die von den Experten identifizierten Destinationen erstrecken sich über mehrere Kontinente und umfassen beliebte Urlaubsziele wie Taiwan, Hawaii und Zypern. Der "Daily Star" hat diese Orte analysiert und erklärt, warum genau man diese Länder im Falle eines Weltkriegs meiden sollte. Konkret handelt es sich um folgende 16 Urlaubsziele:
- Taiwan
- Hawaii, USA
- Okinawa, Japan
- Guam
- Seoul, Südkorea
- Hainan, China
- Palawan, Philippinen
- Zypern
- Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
- Sinai-Halbinsel, Ägypten
- Istanbul, Türkei
- Israel
- Polen (Warschau/Krakau)
- Baltikum (Estland, Lettland, Litauen)
- St. Petersburg, Russland
- Kuba
Angst vor Weltkrieg wächst - im Indo-Pazifik könnten die Supermächte aufeinanderprallen
Die Region zwischen Indien und dem Pazifik gilt als wahrscheinlichster Schauplatz einer direkten Konfrontation zwischen Großmächten. Taiwan steht dabei im Zentrum: Die Insel repräsentiert den politisch brisantesten Streitpunkt zwischen Washington und Peking und würde bei einem globalen Konflikt vermutlich zum Epizentrum werden. Okinawa in Japan beherbergt mehr als die Hälfte der amerikanischen Militärpräsenz im Land und wäre deshalb ebenfalls ein primäres strategisches Ziel. Ähnlich verhält es sich mit Guam, das vom Pentagon als "Speerspitze" bezeichnet wird und massive Luft- sowie Marinestützpunkte unterhält.
Sicherheitsexperten identifizieren 16 Urlaubsziele als potenzielle Hochrisikozonen
Auch das Traumziel Hawaii birgt Risiken: Auf Oahu befinden sich Pearl Harbor und das Hauptquartier des US Indo-Pacific Command. Seoul liegt nur etwa 50 Kilometer von der entmilitarisierten Zone entfernt, in Reichweite tausender nordkoreanischer Artilleriegeschütze. Hainan, Chinas Luxus-Inselparadies, dient gleichzeitig als Basis für Pekings Atom-U-Boot-Flotte und Palawan auf den Philippinen grenzt direkt an das umkämpfte Südchinesische Meer.
Globale Konflikte drehen sich um Öl und Macht
Da sich globale Konflikte maßgeblich um Treibstoff und Versorgungslinien drehen, sind außerdem Urlaubsziele in der Nähe kritischer Schifffahrtsrouten besonders gefährdet. Zypern beispielsweise beherbergt strategisch bedeutsame Militär- und Geheimdienstbasen des Vereinigten Königreichs, die als Ausgangspunkt für Operationen im Nahen Osten fungieren. Dubai lockt als Luxus-Reiseziel, liegt jedoch bedrohlich nah an der Straße von Hormus. Die ägyptische Sinai-Halbinsel wiederum grenzt an den Suezkanal. Eine Störung dieser Wasserstraße würde den Welthandel lahmlegen und die gesamte Region militarisieren.
Darum sind Istanbul, Israel und Polen als Angriffsziele relevant
Istanbul wiederum kontrolliert physisch den Bosporus – den einzigen Ausgang aus dem Schwarzen Meer für russische Schiffe und Nato-Flotten. Israel befindet sich bereits jetzt in einer hochexplosiven Region, die bei einem Weltkrieg unweigerlich weitere Nachbarstaaten in den Konflikt ziehen würde. Der europäische Osten wiederum markiert die unmittelbare Grenze zwischen dem westlichen Verteidigungsbündnis und Russland. Wobei Polen mit seinen beliebten Städtereisezielen Warschau und Krakau derzeit als zentrale Logistik- und Versorgungsdrehscheibe für die östliche Nato-Flanke fungiert. Die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen wiederum teilen eine Grenze mit Russland und Belarus und sind geografisch vom Rest des Bündnisses abgeschnitten. St. Petersburg beherbergt das Hauptquartier der russischen Ostseeflotte. Im Falle eines Weltkriegs würde die Stadt unmittelbar einer Nato-Blockade ausgesetzt sein.
Reisen nach Kuba sollte man ebenfalls vermeiden
In der westlichen Hemisphäre rückte ein klassisches Winterreiseziel in den Fokus der Sicherheitsexperten: Kuba. Die Karibikinsel liegt nur etwa 145 Kilometer vor der amerikanischen Küste und unterhält seit Jahrzehnten enge militärische Verbindungen zu Moskau. Diese geografische Nähe zu den Vereinigten Staaten in Kombination mit den historischen Beziehungen zu Russland macht Kuba zu einem potenziellen strategischen Spielball. Im Falle eines globalen Konflikts könnte die Insel als Stützpunkt oder Aufmarschgebiet genutzt werden.
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fka/news.de/stg
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