Donald Trump und seine Assistentin: Bruder enthüllt wahren Grund für Natalie Harps Trump-Bessessenheit

Trumps engste Vertraute, Natalie Harp, hinterlässt ihm schwärmerische Liebesbriefe in seinen Privaträumen – ihr entfremdeter Bruder glaubt nun, den Grund für die Obsession der 34-Jährigen mit dem 80-jährigen Präsidenten zu kennen.

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Donald Trumps innige Beziehung zu seiner Assistentin Natalie Harp sorgt weiter für Wirbel. (Foto) Suche
Donald Trumps innige Beziehung zu seiner Assistentin Natalie Harp sorgt weiter für Wirbel. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Natalie Harps Bruder erklärt ihre enge Verbindung zu Donald Trump mit einer schwierigen Familiengeschichte
  • Preston Harp spricht von einer "Schwärmerei" und sieht Trump für seine Schwester als Ersatz-Vaterfigur
  • Nach dem Tod des gemeinsamen Vaters zerbrach die Familie – ein Streit über die Todesumstände führte zur Entfremdung

Die enge Verbindung zwischen US-Präsident Donald Trump und seiner persönlichen Assistentin Natalie Harp sorgt seit Jahren für Aufsehen. Nach seiner öffentlichen Kritik an Trumps enger Beziehung zu Natalie meldet sich ihr entfremdeter Bruder Preston Harp nun erneut zu Wort und liefert eine überraschende Erklärung für das ungewöhnliche Verhältnis.

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Bruder enthüllt: Darum ist Natalie Harp so vernarrt in Donald Trump

Gegenüber "The Daily Beast" erklärte der 38-Jährige, dass die "Verliebtheit" seiner Schwester in den 80-jährigen Präsidenten auf ihrer schwierigen Beziehung zum verstorbenen Vater beruhe. "Ich glaube, dass sie Trump als eine Art Vaterfigur sieht, weil er die Doktrin des amerikanischen Exzeptionalismus verkörpert", so Preston Harp, der mittlerweile in Nicaragua lebt.

Während viele Medien über einen möglichen Skandal spekulierten, sieht er die Sache anders: "Für mich ist das zu 100 Prozent eine Schwärmerei, die auf einer unglücklichen gemeinsamen Ideologie des US-Exzeptionalismus basiert."

Natalie Harp sieht in Trump eine Art Vaterfigur

Preston Harp berichtet, dass seine Schwester über Jahre hinweg ein distanziertes Verhältnis zu ihrem Vater Robert pflegte. "Die Art, wie meine Schwester mit meinem Dad umging und ihn behandelte, war so, als hätte sie sich einen anderen Vater gewünscht", schildert er.

Diese Beobachtung machte der 38-Jährige nach eigenen Angaben bei zahlreichen Familientreffen. "Obwohl ich mit 18 ausgezogen bin, erinnere ich mich an viele Weihnachtsfeste, Osterfeiern und Elterntage, bei denen mir das auffiel", erzählt er.

Tragischer Hintergrund: Natalie Harps Vater starb durch Suizid

Robert Harp nahm sich im Juli 2020 das Leben. Im Gegensatz zu Trump habe ihr leiblicher Vater "nicht im Geringsten amerikanischen Exzeptionalismus verkörpert", erklärt Preston. Genau diese Ideologie – der Glaube an die grundsätzliche Überlegenheit der USA gegenüber anderen Nationen – verbinde seine Schwester hingegen mit dem Präsidenten.

Natalie Harp schrieb Trump angeblich Liebesbriefe

Im Weißen Haus hat sich Natalie Harp den Spitznamen "menschlicher Drucker" verdient. Die 34-Jährige begleitet den Präsidenten nahezu ununterbrochen und versorgt ihn über einen tragbaren Drucker mit Papierausdrucken von schmeichelhaften Social-Media-Beiträgen und Nachrichtenartikeln. Auch Entwürfe für Trumps Truth-Social-Posts druckt sie aus, bevor sie diese spätabends in seinem Namen veröffentlicht.

Doch ihre Hingabe ging noch weiter: Laut dem Buch "Regime Change" der "New York Times"-Reporter Maggie Haberman und Jonathan Swan hinterließ Harp während des Wahlkampfs 2024 schwärmerische Briefe in Trumps privaten Räumen.

Harps Familie zerbrach nach dem Tod des Vaters

Wie Preston weiter enthüllt, zerbrach die Familie nach dem Suizid seines Vaters im Juli 2020. Der Grund für die Entfremdung liegt in einem fundamentalen Konflikt über den Umgang mit dem Todesfall.

Laut Preston wollten seine Mutter und Schwester behaupten, Robert Harp sei im Schlaf gestorben. Diese Vertuschung der wahren Todesumstände konnte er nicht mittragen. "Es fällt mir schwer zu glauben, dass das meine Schwester und meine Mutter sind", sagte er gegenüber der "Daily Mail". "Ich kann mich mit dieser Einstellung nicht identifizieren, also lasse ich es einfach so stehen."

Das Weiße Haus hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert.

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