Donald Trump: "Nichts ekelt die Leute mehr an" - Trump entsetzt mit Toiletten-Vorliebe
Bei dieser Vorliebe von Donald Trump in seinen Badezimmern schlagen Gesundheitsexperten die Hände über dem Kopf zusammen. Der US-Präsident will davon allerdings nicht ablassen - sehr zum Entsetzen einiger Beobachter.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Donald Trump irritiert mit Badezimmer-Vorliebe
- Donald Trumps Toiletten-Vorliebe entsetzt Gesundheitsexperten
- Donald Trump gestaltet das Weiße Haus um
In einem CNN-Interview haben die beiden New York Times-Reporter Maggie Haberman und Jonathan Swan bemerkenswerte Details aus ihrem neuen Donald-Trump-Buch "Regime Change" preisgegeben. Moderator John Berman konfrontierte die Journalisten mit einer besonders ungewöhnlichen Enthüllung über den US-Präsidenten. Im selben Interview wurde auch über Trumps unklaren Gesundheitszustand spekuliert.
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Donald Trump irritiert mit Badezimmer-Vorliebe
Die Diskussion drehte sich um Trumps eigenwillige Vorliebe bei der Innenausstattung - konkret seine Präferenz für Teppichböden in seinen Badezimmern anstelle herkömmlicher Badematten. Was für die meisten Menschen unvorstellbar klingt, gehört offenbar zu den charakteristischen Gestaltungselementen, die der 80-jährige Präsident im Weißen Haus durchsetzte. Berman berichtete, dass diese Toiletten-Offenbarung bei seinen Kollegen im Studio für besondere Abscheu sorgte. Er fasste die Reaktion mit den Worten zusammen:
- "Ich glaube, nichts ekelt die Leute hier mehr an als das."
Donald Trumps Toiletten-Vorliebe entsetzt Gesundheitsexperten
Bereits während der ersten Amtszeit äußerten Gesundheitsexperten erhebliche Bedenken hinsichtlich der Gesundheitsrisiken dieser Dekorationsvorliebe. Haberman berichtete im Interview von Sorgen bezüglich möglicher Schimmelbildung in den Nassbereichen. Die ständige Feuchtigkeit in Badezimmern macht textile Bodenbeläge zu einem idealen Nährboden für Mikroorganismen.
Trotz dieser hygienischen Einwände setzte Trump die ungewöhnliche Ausstattung fort. Viele Innenarchitekten und Immobilienbesitzer betrachten Teppiche in Badezimmern seit Jahrzehnten als überholt und gesundheitlich bedenklich. Als der Trump 2025 erneut ins Amt zurückkehrte, stand die Wiederherstellung der Badezimmer-Teppiche ganz oben auf seiner Liste. Haberman bestätigte, dass dies eine vorrangige Maßnahme war, die Trump unmittelbar nach seinem Amtsantritt umsetzen ließ.
Donald Trump gestaltet das Weiße Haus um
Die Teppich-Vorliebe ist nur ein Aspekt von Trumps umfassender Neugestaltung des Weißen Hauses. Das Oval Office hat der US-Präsident mit zahlreichen goldenen Trophäen, Vasen und Verzierungen ausgestattet. Nahezu jeder verfügbare Quadratzentimeter im Raum ist mittlerweile mit Dekorationselementen versehen.
Haberman beschrieb im CNN-Interview einen bemerkenswerten Kontrast zu seiner ersten Amtszeit. Damals brachte Trump kaum Veränderungen am Design an und hängte praktisch nichts auf. Die aktuelle Dekorationswut erscheint umso auffälliger im Vergleich zu dieser früheren Zurückhaltung.
Mitarbeiter im Weißen Haus interpretieren diese intensive Beschäftigung mit der Inneneinrichtung angeblich als therapeutische Aktivität. Der 80-Jährige wendet dabei bewusst seine "Trump-Akzente" an, die er aus seiner früheren Karriere als Immobilienentwickler und Hotelbetreiber kennt. Laut Haberman stellte das Dekorieren für Trump die glücklichste Stunde seines Tages dar - eine Art persönliche Entspannungssitzung inmitten der politischen Aufgaben.
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rut/news.de/stg
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