Giorgia Meloni : Nächste Mikro-Panne beim G7-Gipfel - Meloni verrät überraschendes Geheimnis

Drei Kaffees zum Wachbleiben, ein offenes Mikrofon und plötzlich applaudieren die mächtigsten Politiker der Welt: Giorgia Meloni hat beim G7-Gipfel unfreiwillig ein privates Geheimnis ausgeplaudert.

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Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin von Italien, beim G7-Gipfeltreffen in Evian. (Foto) Suche
Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin von Italien, beim G7-Gipfeltreffen in Evian. Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler
  • Giorgia Meloni wurde beim G7-Gipfel in Evian-les-Bains von einem offenen Mikrofon überrascht
  • Die italienische Regierungschefin verriet, dass sie seit einem Monat nicht mehr raucht
  • Kanzler Friedrich Merz und andere Staatschefs reagierten mit persönlichen Geschichten und Glückwünschen

Beim G7-Gipfel im französischen Alpenort Evian-les-Bains hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unfreiwillig ein persönliches Geheimnis preisgegeben. Während die Staats- und Regierungschefs am Montag auf die Ankunft von US-Präsident Donald Trump warteten, wurde die 49-Jährige von einem offenen Mikrofon erwischt. Nach Macron, der unfreiwillig seinen Trump-Frust öffentlich machte, ist Meloni bereits das zweite prominente Opfer einer Mikrofon-Panne beim G7-Gipfeltreffen.

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Giorgia Meloni beim G7-Gipfel von offenem Mikrofon erwischt: Sie musste drei Kaffees trinken, um wach zu bleiben

"Ich musste drei Kaffees trinken", gestand Meloni ihren Kollegen – offenbar um wach zu bleiben. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hakte sofort nach: "Heute Morgen? Um aufzuwachen?" Als Bundeskanzler Friedrich Merz fragte, ob sie auch geraucht habe, kam die überraschende Enthüllung: "Nein, ich habe aufgehört. Vor einem Monat", verkündete Meloni und hob dabei triumphierend die Hände.

Rauchstopp bei Meloni: Plötzlich plaudern die Regierungschefs über Laster undEntzugserscheinungen

Die Reaktion der versammelten Weltpolitiker fiel herzlich aus. In den Aufnahmen der offenen Mikrofone war zu hören, wie die anderen Staats- und Regierungschefs überrascht aufkeuchten und Meloni zu ihrem Entschluss beglückwünschten.

Kanzler Merz zeigte sich solidarisch und gab zu, selbst einmal ein "starker" Raucher gewesen zu sein, bevor er die Gewohnheit ablegte. Kanadas Premierminister Mark Carney steuerte eine pragmatische Frage bei: Er wollte wissen, ob die italienische Regierungschefin ein Nikotinpflaster trage. Die unerwartete Plauderei über Laster und Entzugserscheinungen verlieh dem diplomatischen Treffen eine überraschend alltägliche Note.

Vom Nichtraucher-Vorbild zur Kettenraucherin und zurück

Für Meloni ist es bereits der zweite Anlauf, das Laster hinter sich zu lassen. In ihrer Autobiografie hatte Italiens erste Regierungschefin offenbart, dass sie nach 13 Jahren Abstinenz mit ihrem Amtsantritt 2022 wieder zur Zigarette griff. Die Glimmstängel wurden schnell zu einem festen Bestandteil ihres öffentlichen Auftritts.

Noch im vergangenen Oktober hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einem gemeinsamen Gipfel in Ägypten gescherzt, er werde sie zum Aufhören bringen. Melonis damalige Antwort: "Ich weiß, ich weiß, aber ich will niemanden umbringen" – was Emmanuel Macron und Keir Starmer zum Lachen brachte.

Diplomatische Arbeit nach dem lockeren Moment

Nach dem unerwarteten Einblick in ihr Privatleben widmete sich Meloni wieder den ernsten Themen des Gipfels. Im Anschluss an das Treffen kam die italienische Regierungschefin zu einem separaten Gespräch mit US-Präsident Trump zusammen. Ziel war es, die Spannungen zwischen Washington und dem Vatikan zu entschärfen.

Meloni beendet Papst-Streit mit Trump

Obwohl Meloni als einzige EU-Regierungschefin an Trumps zweiter Amtseinführung teilgenommen hatte, bezeichnete sie dessen jüngste Äußerungen über Papst Leo als "inakzeptabel". Trump hatte den Pontifex wegen dessen angeblich zu milder Haltung gegenüber Kriminalität kritisiert. Nach einem klärenden Gespräch konnten beide Seiten ihre Differenzen offenbar beilegen und sich auf die "westliche Einheit" konzentrieren.

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/news.de/stg

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