Hamburg: Drohnenflugverbot währen Innenministerkonferenz
Vom nördlichen Alsterrand bis zum kleinen Grasbrook südlich der Elbe: Während der Innenministerkonferenz in Hamburg müssen Drohnen am Boden bleiben. Was hinter der Maßnahme steckt.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Während der morgen beginnenden Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg wird über dem Stadtgebiet eine Drohnen-Flugverbotszone eingerichtet. In einem Radius, der vom nördlichen Rand der Außenalster bis zum kleinen Grasbrook südlich der Elbe und von der Sternschanze im Westen bis nach Borgfelde im Osten reicht, sei "der Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme" bis zu einer Höhe von 1.000 Fuß über Grund verboten, teilte die Polizei Hamburg mit.
Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) empfängt am Mittwoch als amtierender IMK-Vorsitzender seine Ressortkollegen aus den anderen Bundesländern und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der Hansestadt. Zum Abschluss der Konferenz am Freitag wird auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erwartet.
Während der Konferenz würden besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen, die "der sicheren Durchführung des polizeilichen Einsatzes sowie dem Schutz der Teilnehmenden und der Bevölkerung" dienten, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Dazu gehöre auch die Einrichtung der Drohnen-Flugverbotszone.
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kns/roj/news.de
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