Ukraine-Krieg aktuell: Putin-Raketenwerfer in Flammen - Drohnen-Video zeigt brutale Kettenreaktion
Eine ukrainische Drohne traf einen russischen Raketenwerfer in dem Moment, als dieser fast vollständig beladen auf seinen Einsatz wartete. Die Kettenreaktion war schlichtweg gewaltig. Ein Video enthüllt das Putin-Desaster.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Ukraine-Krieg aktuell: Putin-Raketenwerfer explodiert nach Drohnenangriff
- Putin-Desaster löst heftige Detonation aus
- Raketenwerfer gesprengt - Kettenreaktion verwüstet Umgebung
Bei Social-Media-Dienst X kursiert ein Video, das einen weiteren Rückschlag für Wladimir Putin und seine Truppen im Ukraine-Krieg zeigen soll. Bereits zuletzt machte ein Clip die Runde, der die Folgen eines vermeintlich fehlgeleiteten Bombenabwurfs auf russischem Gebiet zeigte. Jetzt der nächste Einschlag mit enormer Wirkung. Streitkräfte der Ukraine haben demnach einen russischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 "Grad" eliminiert.
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Ukraine-Krieg aktuell: Putin-Raketenwerfer explodiert nach Drohnenangriff
Das Waffensystem befand sich zum Zeitpunkt des Angriffs in einer Halle, wo es von russischen Einheiten positioniert worden war. Nach Angaben des Perun-Bataillons (42. Brigade) sollte die Unterbringung in einem Gebäude die Entdeckung durch die Luftaufklärung verhindern.
Eine ukrainische Drohne konnte das versteckte System dennoch aufspüren und mit einem gezielten Schlag ausschalten. Videomaterial der Operation soll den erfolgreichen Einsatz dokumentieren. Die Aufnahmen zeigen den Moment, in dem das Projektil das getarnte Raketenwerfersystem traf.
- Unabhängig bestätigen lassen sich die Aufnahmen nicht.
- Unklar bleibt, wann der Angriff stattfand.
- Auch über einen Einsatzort gibt es keine Auskunft.
Putin-Desaster löst heftige Detonation aus - Kettenreaktion verwüstet Umgebung
Dem ukrainischen Militär zufolge transportierte der Raketenwerfer zum Zeitpunkt seiner Entdeckung nahezu die maximale Raketenmenge. Die Beladung deutete darauf hin, dass ein Beschuss ukrainischer Stellungen offenbar unmittelbar bevorstand. Der präzise Treffer verhinderte nicht nur den geplanten Raketenangriff, sondern löste durch die geladene Munition auch eine heftige Detonation aus.
Der Drohnenangriff entfachte eine massive Sekundärexplosion, wie die Bilder zeigen. Die Kettenreaktion führte zu weitreichenden Schäden am Einsatzort. Die Halle, in der das Waffensystem untergebracht war, wurde durch die Wucht der Explosion nahezu vollständig vernichtet. Auch angrenzende Bauwerke erlitten Beschädigungen durch die freigesetzte Sprengkraft.
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rut/news.de/stg
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