Donald Trump: "Tyrann des Nahen Ostens ist tot" - US-Präsident sendet Iran-Drohung
Donald Trump hat seiner Wut in den sozialen Medien erneut freien Lauf gelassen. Auf Truth Social setzte er eine martialische Drohung an das iranische Regime ab, die vor Hass und Verachtung nur so strotzt. Es sind Worte, die Angst machen vor dem, was als Nächstes kommt.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump sendet martialische Iran-Drohung
- US-Präsident nennt Iran den "Tyrann des Nahen Ostens"
- Trump rühmt sich mit Zerstörung des iranischen Militärs
- US-Präsident mit seiner Geduld am Ende – "jetzt müssen sie den Preis dafür zahlen"
Schon wieder sorgt Donald Trump, der mutmaßlich mächtigste Mann der Welt, mit einem Wutausbruch in den sozialen Medien für blankes Entsetzen. Es sind Worte, die Angst machen. Denn sie lassen eines mit Sicherheit erkennen: Donald Trump ist mit seiner Geduld gegenüber dem Iran langsam aber sicher am Ende.
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Donald Trump sendet martialische Iran-Drohung
Die Lage im Nahen Osten hat sich in den letzten Stunden massiv verschärft. Nachdem der Iran einen US-Hubschrauber nahe der Straße von Hormus abgeschossen hat, drohte der US-Präsident mit Vergeltung und ließ seinen Worten wenig später bereits Taten folgen. Auch Donald Trumps neuester Truth-Social-Beitrag gibt Grund zur Sorge, denn der Republikaner ließ seinem Frust darüber, dass trotz jeglicher Verhandlungen noch kein Abkommen zustande gekommen ist, freien Lauf.
US-Präsident nennt Iran den "Tyrann des Nahen Ostens"
"Das iranische Militär ist ein einziges Chaos. Ein Großteil davon, wie etwa die Marine und die Luftwaffe, existiert gar nicht mehr – sie wurden vollständig besiegt", behauptete der US-Präsident zum wiederholten Male, ohne Beweise vorzulegen. "Der Iran redet nur und handelt nicht. Der Tyrann des Nahen Ostens ist TOT!!!"
Donald Trump mit seiner Geduld am Ende – "jetzt müssen sie den Preis dafür zahlen"
Die Worte, die danach folgen, sind äußerst besorgniserregend. Denn der 79-Jährige deutet an, dass er weitere Angriffe auf den Iran plant. "Sie haben zu lange gebraucht, um ein Abkommen auszuhandeln, das für sie großartig gewesen wäre, jetzt müssen sie den Preis dafür zahlen!!!", so Trump. Was er damit meint, kann nur gemutmaßt werden. Doch schon am Dienstag (9. Juni) hatte es nicht lang gedauert, ehe auf seine Drohung ein Militärschlag folgte,
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fka/bua/news.de
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