Stromversorgung: Antiterrorzentrum ermittelt nach Brand in Reutlingen

Beim Landeskriminalamt in Stuttgart ermitteln jetzt Staatsschutz und Antiterrorzentrum. Was steckt hinter dem Verdacht auf vorsätzliche Brandlegung im Umspannwerk?

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Täglich bestens informiert mit den aktuellen Politik-Nachrichten auf news.de (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Семен Саливанчук

Nach dem Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen haben Staatsschutz und Antiterrorzentrum beim Landeskriminalamt in Stuttgart die Ermittlungen übernommen. Das teilte Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) in Reutlingen mit. Es sei eine Ermittlungsgruppe "Fischer" gegründet worden.

Das Ermittlungsverfahren wird laut Hagel mit Hochdruck verfolgt. "Vor allen Dingen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandlegung und der Störung öffentlicher Betriebe." Man ermittle ergebnisoffen in alle Richtungen. "Unsere Ermittlungsgruppe wird jeden einzelnen Stein umdrehen und wir werden den Täter auch mit aller Härte zur Rechenschaft ziehen", sagte Hagel.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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