Wladimir Putin: Brisanter Vorwurf enthüllt - Russen-Generäle führen Kremlchef in die Irre

Wladimir Putin erhält einer Analyse zufolge von seinen Generälen systematisch geschönte Berichte über die Front und glaubt deshalb an einen baldigen Sieg, während die Kampfkraft seiner Truppen tatsächlich stetig sinkt.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Wladimir Putin soll von seinen Generälen in die Irre geführt werden. (Foto) Suche
Wladimir Putin soll von seinen Generälen in die Irre geführt werden. Bild: picture alliance/dpa/Pool Reuters | Maxim Shemetov
  • Wladimir Putin in die Irre geführt von Generälen laut Bericht
  • Wladimir Putin muss Rückschläge im Ukraine-Krieg hinnehmen
  • Massiver Putin-Luftschlag fordert mindestens 18 Todesopfer
  • Ukraine-Krieg aktuell: "Putin ist ein Verlierer, der nur Terror hat"

Die russische Militärführung präsentiert dem Kremlchef angeblich ein geschöntes Bild vom Kriegsverlauf. Das in Washington ansässige Institute for the Study of War (ISW) kommt zu der Einschätzung, dass Wladimir Putin systematisch durch überhöhte Erfolgsdarstellungen seiner Generäle getäuscht wird.

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Wladimir Putin in die Irre geführt von Generälen laut Bericht

Die wiederholten Übertreibungen der militärischen Fortschritte führen dem Bericht zufolge dazu, dass Wladimir Putin eine verzerrte Wahrnehmung der tatsächlichen Situation an der Front erhält. Die angeblichen Erfolgsberichte haben nach Analyse des ISW weitreichende Folgen für Putins strategische Einschätzung. Der russische Präsident geht demnach davon aus, seine militärischen Ziele in naher bis mittlerer Zukunft verwirklichen zu können.

Wladimir Putin muss Rückschläge im Ukraine-Krieg hinnehmen

Die optimistische Sichtweise des Kremlchefs steht allerdings in deutlichem Kontrast zur militärischen Realität. Während die Kampfkraft der russischen Streitkräfte 2026 stetig abnimmt, scheint Wladimir Putin an eine baldige Erreichung seiner Ziele zu glauben. Dem ISW zufolge warnten allerdings hochrangige russische Beamte den Präsidenten zuletzt, dass die derzeitigen Kriegsausgaben für die Ukraine nicht mehr finanzierbar seien.

Massiver Putin-Luftschlag fordert mindestens 18 Todesopfer

Nichtsdestotrotz führte Russland zuletzt einen der umfangreichsten Luftangriffe seit Kriegsbeginn vor über vier Jahren durch.

  • Bei der Offensive auf mehrere ukrainische Städte kamen mindestens 18 Menschen ums Leben.

Die ukrainische Regierung wertet den massiven Beschuss als Zeichen der militärischen Schwäche Russlands. Trotz der verheerenden Auswirkungen des nächtlichen Bombardements betont Kiew, dass Moskau damit seine Verluste auf dem Schlachtfeld nicht wettmachen könne.

Ukraine-Krieg aktuell: "Putin ist ein Verlierer, der nur Terror hat"

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha reagierte kämpferisch auf den massiven Angriff. Er bezeichnete Putin als "Kriegsverbrecher und Verlierer, der keine Möglichkeiten außer Terror hat". Moskau verliere weiterhin auf dem Schlachtfeld, betonte der Minister in sozialen Medien. Keine Anzahl von Raketen könne diese Tatsache ändern.

Sybiha forderte die Partner der Ukraine zu konkreten Maßnahmen statt bloßer Verurteilungen auf. Die internationale Gemeinschaft solle Kiew beim Erwerb amerikanischer Patriot-Abfangsysteme unterstützen. Zudem verlangte er härtere Sanktionen gegen Russland, Reiseverbote für Kämpfer und die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte.

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