Terrorismus: Anschlagspläne für Swift-Konzert - Angeklagter schuldig

Der 21-jährige Hauptangeklagte hatte zum Prozessauftakt seine Pläne gestanden. Er wollte 2024 in Wien möglichst viele Fans von US-Star Taylor Swift töten.

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Im Prozess um mutmaßliche Anschlagspläne auf ein Konzert von US-Star Taylor Swift in Wien ist der Angeklagte schuldig gesprochen worden. Zu diesem Schluss kamen die acht Geschworenen am Landesgericht Wiener Neustadt. Sie hatten stundenlang auch über die Frage beraten, ob der 21-jährige Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln an der Bildung einer Terrorzelle beteiligt war. In diesem Fall erkannten die Geschworenen ebenfalls auf schuldig. Die Richterin will in Kürze das Strafmaß verkünden.

Der Hauptangeklagte hatte eingeräumt, dass er im August 2024 einen Anschlag auf ein Konzert des US-Stars in Wien geplant hatte. Dabei wollte er vor dem zur Konzertbühne umgebauten Ernst-Happel-Stadion möglichst viele Fans von Swift töten. Er wurde kurz vor dem Konzerttermin festgenommen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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