Donald Trump: Donald plötzlich auf Todesliste - Iran plant Millionen-Kopfgeld auf Trump
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran erreichen einen neuen Höhepunkt: Im Iran soll über ein Gesetz abgestimmt werden, das ein Millionen-Kopfgeld auf Donald Trump und Benjamin Netanyahu vorsieht. Gleichzeitig stoppte Trump einen bereits vorbereiteten Militärschlag gegen den Iran offenbar in letzter Minute.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Iranisches Parlament prüft 50-Millionen-Kopfgeld auf Trump und Netanjahu
- Scharfe Drohungen iranischer Politiker verschärfen die Eskalation
- Trump sagt geplanten Militärschlag gegen den Iran kurzfristig ab
Muss Donald Trump um sein Leben zittern? Das iranische Parlament bereitet eine Abstimmung über ein beispielloses Gesetz vor: Für die Ermordung von US-Präsident Donald Trump und dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu soll jeweils ein Kopfgeld von 50 Millionen Euro ausgesetzt werden.
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Iran will 50-Millionen-Kopfgeld auf Donald Trump und BenjaminNetanjahu aussetzen
Wie die "Daily Mail" berichtet, trägt der Gesetzentwurf den Titel "Gegenseitige Maßnahmen der Militär- und Sicherheitskräfte der Islamischen Republik" und wird als direkte Vergeltung für den Tod des Obersten Führers Ali Chamenei betrachtet, der bei amerikanisch-israelischen Angriffen zu Beginn des aktuellen Konflikts getötet wurde.
Ein staatlich sanktioniertes Kopfgeld würde eine deutliche Verschärfung gegenüber früheren Todesdrohungen gegen beide Staatschefs darstellen. Bereits zuvor hatten iranische Religionsführer Fatwas gegen Trump und Netanjahu ausgesprochen.
"Trump soll von jedem Muslim zur Rechenschaft gezogen werden"
Der Vorsitzende des iranischen Sicherheitsausschusses, Ebrahim Azizi, formulierte die Begründung für den Gesetzentwurf unmissverständlich: "Da Trump die Tötung von Ali Chamenei angeordnet hat, sollte er selbst von jedem Muslim und jedem freien Menschen zur Rechenschaft gezogen werden", erklärte er laut iranischem Staatsfernsehen.
Sein Ausschusskollege Mahmood Nabavian kündigte die bevorstehende Abstimmung mit martialischen Worten an. Das Kopfgeld solle dafür sorgen, "Trump undNetanjahu in die Hölle zu schicken". Zudem warnte er: "Die niederträchtigen amerikanischen und zionistischen Beamten sollten wissen, dass wir sie mitsamt ihren Palästen zerstören werden, falls diesmal irgendeine Aggression stattfindet."
Trump bläst Militärschlag in letzter Minute ab
Parallel zu den iranischen Vergeltungsplänen wurde ein für heute geplanter amerikanischer Großangriff auf den Iran kurzfristig gestoppt. Trump verkündete auf Truth Social, er werde die Militäraktion "nicht durchführen". Der Sinneswandel erfolgte nach persönlichen Interventionen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman sowie dem Herrscher von Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die arabischen Staatschefs drängten den US-Präsidenten zu einem weiteren Anlauf bei den Atomverhandlungen. Trump betonte, dass "ernsthafte Gespräche" nun stattfänden und ein Abkommen möglich sei, das "sehr akzeptabel" für die USA wäre – wichtigste Bedingung: keine Atomwaffen für den Iran. Gleichzeitig wies er Verteidigungsminister Pete Hegseth an, die Streitkräfte für einen "umfassenden Großangriff" in Bereitschaft zu halten.
Friedensgespräche zwischen USA und Iran stocken
Der Iran hat den USA zwar einen aktualisierten Friedensvorschlag übermittelt, doch dieser fällt laut einem hochrangigen amerikanischen Beamten enttäuschend aus. Gegenüber "Axios" erklärte die Quelle: "Wir machen wirklich nicht viel Fortschritt. Wir befinden uns heute an einem sehr ernsten Punkt. Der Druck liegt bei ihnen, angemessen zu reagieren."
Washington fordert substanzielle Gespräche über das iranische Atomprogramm. Sollten diese ausbleiben, werde man "ein Gespräch durch Bomben führen, was bedauerlich wäre", so der US-Beamte weiter.
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sba/mlk/news.de/stg
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