Donald Trump: Wirbel um Aussage von Trump-Botschafter - US-Präsident "wird nicht immer da sein"

Diese Aussage von Donald Trumps UN-Botschafter lässt aufhorchen. In einem Interview erklärte Mike Waltz, dass der US-Präsident "nicht immer da sein" werde. Im Netz wurde daraufhin Donald Trumps baldiges Ende herbeigesehnt.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Die Aussagen des Trump-Botschafters lassen aufhorchen. (Foto) Suche
Die Aussagen des Trump-Botschafters lassen aufhorchen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Jacquelyn Martin
  • Donald Trump "wird nicht immer da sein" laut Mike Waltz
  • Wirbel um Aussage von Trumps UN-Botschafter
  • Kritiker sehnen Ende des US-Präsidenten herbei

Hat Mike Waltz mit einer unbedachten Aussage die Spekulationen um Donald Trumps Gesundheitszustand ungewollt erneut angeheizt? Im Interview mit dem Sender Fox News sprach Trumps UN-Botschafter plötzlich darüber, dass der US-Präsident "nicht immer da sein" werde.

Weitere aktuelle Meldungen zu Donald Trump und der US-Politik finden Sie am Ende dieses Artikels.

Wirbel um Aussagen von Trumps UN-Botschafter

Zentrales Thema des Interviews mit Fox-News-Moderator Sean Hannity war der Iran-Krieg sowie die Rolle der Vereinten Nationen im Nahost-Konflikt. Dabei stellte der UN-Botschafter zwar Donald Trump konsequent als zentralen Friedensakteur dar, betonte aber zugleich, dass die Vereinten Nationen als notwendige Institution langfristig Verantwortung bei derlei Konflikten übernehmen müsse.

Donald Trump "wird nicht immer da sein" laut Mike Waltz

In einem Ausschnitt des Interviews, den US-Journalist Aaron Rupar bei X geteilt hat, erklärt der Trump-Botschafter: "Präsident Trump wird nicht immer da sein, um all diese Friedensabkommen auszuhandeln. Man braucht die UNO mit einer gewissen Führungsstärke. Wir werden nicht immer Präsident Trump haben, einen Präsidenten für den Frieden, der die Initiative ergreift."

Kritiker sehnen Ende des US-Präsidenten herbei

In den sozialen Netzwerken sorgen die Aussagen von Mike Waltz aus zweierlei Gründen für Wirbel: Zum einen, weil der UN-Botschafter Donald Trump erneut als Friedenspräsidenten preist, der er ganz offensichtlich nicht ist. Zum anderen, weil Waltz ein mögliches Ende des US-Präsidenten andeutet:

  • "Steigere meine Vorfreude auf den Tag, an dem Trump nicht mehr da sein wird, nicht zu sehr"
  • "Je eher dieser dicke, verrückte Klumpen verschwunden ist, desto besser für Amerika."
  • "Der 'Friedenspräsident' hat gerade ohne Provokation den Iran bombardiert."
  • "Ein Präsident, der bislang Venezuela und den Iran angegriffen und mit Drohungen überzogen hat. Als Nächstes sind Dänemark und Kuba an der Reihe. Was diesen Verbrecher betrifft, hat Waltz eine seltsame Vorstellung von Frieden."

Auch diese Meldungen zu Donald Trump und der US-Politik sind einen Blick wert:

/sfx/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.