Ukraine-Krieg aktuell: FSB-Gebäude in die Luft gejagt – mindestens fünf Putin-Geheimdienstler tot
Schwerer Rückschlag für Wladimir Putin. Der Ukraine soll es gelungen sein, ein FSB-Gebäude in Armjansk in die Luft zu jagen. Bei dem ukrainischen Angriff sollen mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet und zehn weitere verletzt worden sein.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- FSB-Gebäude in Armjansk bei Ukraine-Angriff in die Luft gejagt
- Rückschlag für Putin – Drohnenangriff auf russischen Geheimdienst
- mindestens fünf Putin-Geheimdienstler getötet, 10 weitere verletzt
Über vier Jahre ist es mittlerweile her, dass Wladimir Putin den russischen Truppen den Einmarsch in die benachbarte Ukraine befohlen hat. Obwohl die Verluste auf beiden Seiten verheerend sind, ist ein Ende der Kampfhandlungen weiterhin nicht in Sicht. Aktuell muss der russische Präsident einen weiteren schweren Rückschlag hinnehmen.
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FSB-Gebäude in Armjansk bei Ukraine-Angriff zerstört
Auf der besetzten Krim soll es zu einem für Russland verheerenden Angriff gekommen sein. So berichtet der Kriegsbeobachter Igor Sushko von der US-Denkfabrik "Wind of Change Research Group" auf der Online-Plattform X (ehemals Twitter) aktuell, dass es der Ukraine gelungen ist, ein Gebäude des russischen Geheimdienstes in Armjansk zu zerstören.
Rückschlag für Putin - Ukraine schaltet fünf Geheimdienstler aus
In seinem X-Beitrag schreibt Sushko: "Sechs ukrainische Drohnen haben ein FSB-Gebäude in Armjansk auf der besetzten Krim getroffen. Mindestens fünf FSB-Beamte wurden getötet und zehn verletzt." Dazu teilte er ein Foto, das den mutmaßlichen Angriff auf das FSB-Gebäude zeigt. Man sieht einen großen Feuerball, der die Nacht und die umstehenden Gebäude erhellt. Woher der Kriegsbeobachter seine Informationen bezieht, bleibt allerdings unklar.
???? 6 Ukrainian drones struck an FSB building in Armyansk, occupied Crimea.
— Igor Sushko (@igorsushko) May 6, 2026
At least 5 FSB officers killed and 10 injured. pic.twitter.com/aIZkocp5Gt
Was man deshalb beachten sollte: Bisher stammen alle Meldungen zu dem besagten Drohnenangriff auf das FSB-Gebäude aus ukrainischen oder Ukraine-nahen Quellen und Medien. Russland hat die Zerstörung des FSB-Gebäudes sowie die Tötung seiner Agenten bisher weder bestätigt noch dementiert. Berichte von Kriegsbeobachtern sind häufig schwer unabhängig zu verifizieren, gerade bei sensiblen Zielen wie Geheimdienstgebäuden.
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fka/bua/news.de
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