Donald Trump: US-Präsident beschimpft Demokraten als "geistig minderbegabt"
Donald Trump konnte seine Wut schon wieder nicht zügeln. Bei Truth Social nahm er nicht nur namhafte Demokraten ins Visier, sondern feuerte zum wiederholten Male gegen das "Wall Street Journal" sowie die "New York Times". Auch dieses Mal vergriff sich der US-Präsident dabei massiv im Ton.
Von news.de-Redakteurin Franziska Kais - Uhr
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- Donald Trump teilt Wut-Post im Netz und vergreift sich im Ton
- US-Präsident beschimpft Demokraten Hakeem Jeffries als "geistig minderbegabt"
- Trump nimmt "Wall Street Journal", "New York Times" und "60 Minutes" ins Visier
- Us-Präsident prahlt mit erfolgreicher Iran-Militäroperation
Man kann wirklich nur noch ungläubig den Kopf schütteln. Wie kann es sein, dass das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten derartige Zeilen ungestraft veröffentlichen kann, ohne dass jemand eingreift? In seinem neuesten Truth-Social-Beitrag ist der US-Präsident zum wiederholten Male eskaliert und hat sich erneut massiv im Ton vergriffen.
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Donald Trump teilt Wut-Post im Netz und vergreift sich im Ton
Am Dienstag (21. April) teilte Donald Trump gegen all jene aus, die es zuvor gewagt haben, die militärische Spezialoperation des US-Militärs gegen die iranischen Atomanlagen im Juni 2025 herabzuwürdigen oder anzuzweifeln, dass diese nicht erfolgreich verlaufen wäre. Dabei nahm der US-Präsident unter anderem den Demokraten Hakeem Jeffries, welchen er als "geistig minderbegabt" beschimpfte, sowie Chuck Schumer ins Visier.
Donald Trump nimmt "Wall Street Journal", "New York Times" und "60 Minutes" ins Visier
Auch seinen altbewährten Seitenhieb gegen die Fake-News-Medien konnte sich Donald Trump in seinem neuen Beitrag nicht verkneifen und wütete, dass "die völlig korrupten Fake-News-Medien wie das verlogene und heruntergekommene Wall Street Journal, die scheiternde New York Times (Abonnentenzahlen stark rückläufig!) oder das sterbende '60 Minutes'" versuchen würden, "die Operation Midnight Hammer herabzuwürdigen oder zu kritisieren", was man keinesfalls erlauben dürfe.
Donald Trump prahlt: iranische Atomanlagen "vollständig ausgelöscht"
Er betonte (ebenfalls zum wiederholten Male), dass die Operation Midnight Hammer ein voller Erfolg gewesen sei und dass "die Standorte mit nuklearem Staub so vollständig ausgelöscht" wurden, "dass der blutrünstige Iran nicht in der Lage war, dorthin zu gelangen oder ihn auszugraben".
Trump hat ultimatives Iran-Problem - Regime kann weiterhin Atombomben bauen
Der US-Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen dauerte insgesamt 37 Stunden. In dieser Zeit warfen die Vereinigten Staaten 14 bunkerbrechende Bomben auf die Nuklearanlagen des Iran ab. Während Donald Trump stets von einem Erfolg spricht, sind Experten der Meinung, dass das iranische Atomprogramm damit keineswegs zum Erliegen gekommen ist. Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde verfügt Iran weiterhin über rund 440 Kilogramm auf 60 Prozent angereichertes Uran. Eine Menge, die laut des Nuklearpolitik-Experten Matthew Bunn bei geringfügiger weiterer Anreicherung für zehn bis elf Atombomben reichen würde.
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fka/news.de
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